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Die ersten zwei Jahre, von 1998 bis 2000,  gab es das Berliner Zimmer nur online. Anlässlich des Innovationspreises von arte für unser literarisches Tagebuch tage-bau.de gaben wir Anfang 2001 mit "Mein Pixel-Ich"  das erste Buch aus dem berlinerzimmer.de Verlag heraus. Inzwischen ist ein zweites Buch erschienen, "netz literatur projekt" von Berliner Zimmer Herausgeberin Sabrina Ortmann

Mein Pixel-Ich

Das Berliner Zimmer geht offline und bleibt online, und so heißt unsere "Verlagsreihe" denn auch "berlinerzimmer.de (offline)". 

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über unsere Bücher.


Geschichte und aktuelle Entwicklung der digitalen Literatur

Sabrina Ortmann
"netz literatur projekt. Entwicklung einer neuen Literaturform von 1960 bis heute"
berlinerzimmer.de Verlag (offline 2)
Berlin 2001
ISBN 3-8311-2361-6
136 Seiten, 6 Abbildungen
20,50 € 


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Antiquarisch: bei ZVAB

Alle Informationen zum Buch und ein Bestellformular können Sie sich hier als PDF abspeichern

 

Über das Buch

Im World Wide Web, in Mailinglisten, Foren, Newsgroups und Chats ist seit Mitte der neunziger Jahre - unabhängig vom renommierten Literaturbetrieb - eine vielfältige und lebendige Literaturszene mit Profiautoren und Amateuren, Wettbewerben und theoretischen Diskursen entstanden. Die mit der Nutzung des Internets einhergehende Digitalisierung von Text wird als die dritte große Revolution des Literaturwesens bezeichnet: Dem Computer wird für die Produktionsbedingungen von Literatur eine ebenso große Bedeutung beigemessen wie der Erfindung des Buchdrucks.

Dieses Buch erzählt die Geschichte der digitalen Literatur von ihren Anfängen bis heute: Bereits seit den sechziger Jahren experimentieren Schriftsteller mit elektronischen Medien. Die ersten auf Disketten publizierten Hyperfictions in den USA führten in den achtziger Jahren zu einer Debatte über die Freiheit des Lesers. Mit der wachsenden Popularität des World Wide Web in den Neunzigern fanden die Hobby-Autoren unabhängig von den Verlagen ihren Weg in die Öffentlichkeit. Wettbewerbe und Veranstaltungen wie die "Softmoderne" und der "Pegasus" förderten die Entstehung von und die Diskussion über die sogenannte Netzliteratur. Eine ausführliche Darstellung der Erscheinungsformen und Tendenzen der Internet-Literatur im Jahr 2000 sowie die Untersuchung aktueller kollaborativer Netzliteraturprojekte zeigt die sich für die Literatur durch Digitalisierung und Vernetzung ergebenden neuen Aspekte und Merkmale. Am Ende steht ein spekulativer Ausblick auf die nahe Zukunft digitaler Literatur und auf die Veränderungen, die sie für den konventionellen Literaturbetrieb mit sich bringt. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der - bis heute unbeantworteten - Frage nach den charakteristischen Merkmalen der "Netzliteratur" gewidmet.

Auszug lesen ...

 

Über die Autorin

Sabrina Ortmann, 1972 in Göttingen geboren, studierte in Berlin Germanistik, Geschichte und Soziologie. Seit 1998 ist sie Herausgeberin des Literaturportals www.berlinerzimmer.de  . 2000 schrieb sie ihre Magisterarbeit zum Thema "Literatur im Netz und Netzliteratur". Sabrina Ortmann lebt als Journalistin in Berlin und veröffentlichte zahlreiche Fach- und Zeitungsartikel zum Thema "Literatur im Internet". 2001 erschien das von Sabrina Ortmann und Enno E. Peter herausgegebene literarische Online-Tagebuch "tage-bau.de: Mein Pixel-Ich".

 

  

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Das Buch vom Leben im Netz

Sabrina Ortmann / Enno E. Peter (Hrsg.):

tage-bau.de - Ein literarisches Online-Tagebuch: Mein Pixel-Ich

berlinerzimmer.de Verlag 2001, 196 Seiten
Preis: 14,73 € 
ISBN 3-8311-1348-3

Dieses literarische Tagebuch von 25 Autorinnen und Autoren ist nicht nur im Netz entstanden, sondern erzählt auch vom Online-Sein, vom Vernetzt-Sein. 

Die Autoren und Autorinnen

Pressestimmen/Rezensionen

"Mein Pixel-Ich" ist das erste gedruckte Netzliteratur- Projekt im deutschsprachigen Raum.

"Ein Buch über die Auswirkungen eines kommunikativen Mediums auf den Lebensalltag von Menschen - eine Mediengeschichtsschreibung von unten." (Christiane Heibach, Dichtung-Digital)

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