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Achtung! Seit Ende Oktober 2006 wird das Berlinerzimmer nicht mehr redaktionell gepflegt.

Das Berliner Zimmer war ein virtueller Salon. Das Berliner Zimmer informierte über die deutschsprachige Literatur im Internet und war ein Treffpunkt für Autoren und Leser. Im Berliner Zimmer stellten Berliner Künstler ihre Arbeiten aus.
Das Berliner Zimmer war öffentlich, aber privat.

„Mit ihrem Projekt haben Ortmann und Peter Maßstäbe gesetzt“
(Der Tagesspiegel)

„Einen langen Atem hat das "Berlinerzimmer.de", zur Zeit wohl das wichtigste Forum in Sachen Netzliteratur." (WDR)

„Das Berliner Zimmer gehört zu den Pionieren unter den Literatur-Sites." (com!online)

„Ein wichtiger ‚Knotenpunkt’ für literarische Aktivitäten im Netz.“ (Clickfish)

„Ein angenehmes Hangout für Literaturliebhaber.“ (Amica)

„Ein ausgezeichneter Startplatz für die Suche nach Literatur im Netz." (Wiener Zeitung)


AKTUELL

Pressemitteilung

5 Jahre tage-bau - literarisches Online-Tagebuch ist Dino unter literarischen Websites

Berlin, 02. November 2004 -Seit November 1999 schreiben bis zu 50 Autoren im tage-bau.de über Ihre täglichen Gedanken und Erlebnisse: Politisches, Sinnliches, Lustiges oder Grausames. Eine außergewöhnliche lange Zeit für ein Literaturprojekt im Internet.

Der Startschuss für den tage-bau.de fiel im November 1999 mit 12 Autoren, darunter auch bekannte Größen wie Dorris Dörrie. Initiiert wurde das Weblog von Enno E. Peter und Sabrina Ortmann, die den renommierten literarischen Salon "Berliner Zimmer" im WWW betreiben. "Um den Gästen unseres virtuellen Salons die kreative Mitarbeit zu ermöglichen, haben wir vor 5 Jahren das kollektive Netztagebuch tage-bau.de ins Leben gerufen", erklärt die Mit-Herausgeberin des Berliner Zimmers, Sabrina Ortmann. "Der tage-bau steht in der Tradition der Tagebuch- und Briefliteratur der frühen Berliner Salons am Anfang des 19. Jahrhunderts", ergänzt Enno E. Peter, der als zweiter Herausgeber tätig ist.

Pressemitteilung vom 01.11.2004 als PDF


Sie haben sich in unsere virtuelle Pressestelle geklickt. Herzlich willkommen und vielen Dank für Ihr Interesse am virtuellen Literatursalon Berliner Zimmer. 

Auf dieser Seite stellen wir für Journalisten und Redaktionen aktuelle Pressemitteilungen über unsere Projekte und Aktivitäten sowie Zahlen, Fakten und Bildmaterial zur Verfügung. Außerdem bieten wir Ihnen eine detaillierte Übersicht über unsere Rubriken und zeigen wir Ihnen, wie Sie ganz schnell und leicht an alle wichtigen Informationen kommen. 

Sobald das Berliner Zimmer aktualisiert wird, informieren wir darüber auf unserer Startseite unter "Neuigkeiten". Einen Überblick über unser Angebot bieten die Seiten "Übersicht" und "Willkommen". Eine Auswahl von seit 1998 erschienenen Presseberichten in Print, Radio und TV über das Berliner Zimmer finden Sie in unserem Pressespiegel.

Die aktuellsten Informationen über das Berliner Zimmer erhalten Sie, indem Sie unseren Newsletter bestellen. In der Regel erhalten Sie die aktuelle Ausgabe zwei bis drei Tage nach Ihrer Anmeldung. So sind Sie auch in Zukunft ganz bequem immer bestens über Neuigkeiten rund um unsere Projekte informiert.

Wenn Sie an der Geschichte des Berliner Zimmers interessiert sind, stöbern Sie einfach in unserem Newsletter-Archiv. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen von Mai 1999 bis heute.

 

Zahlen und Fakten

  • Berliner Zimmer, der Salon im Netz
    http://www.berlinerzimmer.de

  • Gegründet im Herbst 1998 von Enno E. Peter und Sabrina Ortmann (siehe Impressum)

  • Privates, nicht kommerzielles Angebot

  • Über 250.000 Pageviews (Seitenaufrufe) pro Monat

  • 3.000 Besucher am Tag

  • Knapp 3000 Newsletter-Abonnenten im November 2003

  • Erosa, das erste Online-Magazin für erotische Literatur im deutschsprachigen Raum, erschien erstmals im Januar 1999, seitdem sind sieben Ausgaben erschienen.

  • Seit November 1998 illustrieren die Arbeiten von wechselnden Berliner Künstlern die Wände unseres virtuellen Salons

  • tage-bau.de, ein literarisches Online-Tagbuch von derzeit 45 registrierten Autoren, startete im November 1999 mit 12 Autoren. Seit dem 1. August 2003 wird das Projekt von den Autoren selbst verwaltet.

  • Der tage-bau wurde im Oktober 2000 vom deutsch-französischen Kultursender ARTE mit dem Innovationspreis des them@-Literatur-Wettbewerbs ausgezeichnet

  • Mit dem Preisgeld gaben Enno E. Peter und Sabrina Ortmann die Wettbewerbstexte des tage-bau zum Thema "Mein Pixel-Ich" als Buch heraus. Damit wurde erstmals ein Netzliteraturprojekt in Buchform veröffentlicht. (Rezensionsexemplar anfordern)

  • Mit diesem ersten Buch entstand der berlinerzimmer.de Verlag. Das Berliner Zimmer ging offline und blieb online.

  • Im August 2001 erschien im berlinerzimmer.de Verlag die Publikation "netz literatur projekt, Entwicklung einer neuen Literaturform von 1960 bis heute" von Sabrina Ortmann.

 

Die Rubriken des Berliner Zimmers

  • Literatur im Netz: Kommentierte Literatur-Links zu Autoren, Projekte u.a. Ergänzt durch journalistische und wissenschaftliche Artikel und Buchtipps zur Netzliteratur.

  • Interaktion: Ein Salon lebt von der Beteiligung seiner Gäste. 
    Der Chat: Jeden Montag Abend ab 20 Uhr
    Der  Newsletter:  informiert einmal im Monat über alle Neuigkeiten aus dem Berliner Zimmer und über aktuelle Literaturwettbewerbe und -veranstaltungen (3000 Abonnenten). 
    Die Mailingliste: ca. 100 Teilnehmer. Literatur on- und offline, Schreiben und Lesen im Netz und auf Papier, Kunst und Kultur im Netz allgemein, Vorstellungen von und Diskussionen über Projekte der Teilnehmer

  • Berliner Künstler: Die Seiten des Berliner Zimmers werden seit November 1998 in regelmäßigen Abständen von Fotos und Bildern Berliner Künstler illustriert.

  • Erosa: Die Erotik spielte in den alten Salons eine große Rolle. Erosa - das Onlinemagazin für erotische Literatur präsentiert erotische Texte und Bilder. Seit Januar 1999 sind sieben Ausgaben erschienen.

  • Der Literaturführer für Berlin: Die neueste Rubrik des Berliner Zimmers. Peter M. Stephan stellt die lebendige Literaturszene Berlins vor.

  • Das Magazin: Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen die redaktionellen Inhalte des Berliner Zimmers auf einen Blick. Z.B. Interviews mit Ingo Schramm, Thomas Brussig und Machern aus der literarischen Netzwelt, Rezensionen aktueller Neuerscheinungen aus dem Literaturmagazin Macondo, die monatliche Satire von Jan Ulrich Hasecke, Artikel zur Literatur und Kultur im Internet, kommentierte Surftipps und Buchtipps zur Netzliteratur.

  • Der tage-bau: Schreiben am Tag. Das Online-Tagebuch zum Mitschreiben. Derzeit ca. 45 registrierte Autoren aus sechs Ländern. Der tage-bau wurde im Oktober 2000 vom deutsch-französischen Kultursender ARTE mit dem Innovationspreis des them@ - Literatur - Wettbewerbs ausgezeichnet

 

Pressemitteilung

5 Jahre tage-bau - literarisches Online-Tagebuch ist Dino unter literarischen Websites

Berlin, 02. November 2004 -Seit November 1999 schreiben bis zu 50 Autoren im tage-bau.de über Ihre täglichen Gedanken und Erlebnisse: Politisches, Sinnliches, Lustiges oder Grausames. Eine außergewöhnliche lange Zeit für ein Literaturprojekt im Internet.

Der Startschuss für den tage-bau.de fiel im November 1999 mit 12 Autoren, darunter auch bekannte Größen wie Dorris Dörrie. Initiiert wurde das Weblog von Enno E. Peter und Sabrina Ortmann, die den renommierten literarischen Salon "Berliner Zimmer" im WWW betreiben. "Um den Gästen unseres virtuellen Salons die kreative Mitarbeit zu ermöglichen, haben wir vor 5 Jahren das kollektive Netztagebuch tage-bau.de ins Leben gerufen", erklärt die Mit-Herausgeberin des Berliner Zimmers, Sabrina Ortmann. "Der tage-bau steht in der Tradition der Tagebuch- und Briefliteratur der frühen Berliner Salons am Anfang des 19. Jahrhunderts", ergänzt Enno E. Peter, der als zweiter Herausgeber tätig ist.

Pressemitteilung vom 01.11.2004 als PDF

5 Jahre Berlinerzimmer.de - Der virtuelle Salon aus Berlin feiert Jubiläum

Berlin, 10. November 2003 - Unter dem Motto "Öffentlich, aber privat" eröffnete im November 1998 der erste Berliner Salon im Internet.

Im 18. und 19. Jahrhundert boten die Berliner Salons Literaten, Journalisten, Wissenschaftlern und Künstlern ein Forum für den Austausch. Seit Herbst 1998 bietet das Berliner Zimmer, ein virtueller Salon, Kultur und Austausch im weltweiten Datennetz. Die Herausgeber und Gründer Sabrina Ortmann und Enno E. Peter betreiben das Berliner Zimmer als private Initiative, die bisher ohne jede Förderung ausgekommen ist.

Täglich surfen 3000 Besucher aus aller Welt durch die Zimmer des Salons. Hier informieren sie sich über die neuesten Trends der Netzliteratur, sehen sich wechselnde Ausstellungen Berliner Künstlerinnen und Künstler an, lesen Satiren, Interviews und Rezensionen, schreiben gemeinsam an einem literarischen Online-Tagebuch, plaudern im saloneigenen Chat, diskutieren in der Mailingliste oder vertiefen sich in die erotischen Texte des Magazins Erosa...

Pressemitteilung vom 10.11.2003 als PDF

 

Ältere Pressemitteilungen

Juli 2003
Fünf Autoren des literarischen Online-Tagebuchs tage-bau.de im Berliner Zimmer lesen erneut Texte zum Thema "Borderline"
am 26. Juli um 20:00 in der Denkbar in Frankfurt am Main. 
(Schillerstr. 26). Zum Juli Programm der Denkbar
Musikalisch unterstützt wird die Lesung durch das Duo "drama!".
Pressemitteilung vom 02.07.2003 (PDF)

März 2003
drama!@borderline
Berliner Internet-Autoren lesen Texte zum Thema "Borderline". Musik: drama!.
Pariser Hoftheater, Spiegelgasse 9, 65183 Wiesbaden
Pressemitteilung als PDF

Februar 2002:
"Nacht im tage-bau": Lesung am 6. April 2002 in Berlin

November 2001:
Neue Rubrik im Berliner Zimmer: Der Literaturführer für Berlin von Peter M. Stephan mit Fotos von Enno E. Peter.

September 2001:
Neuerscheinung: Sabrina Ortmann "netz literatur projekt. Entwicklung einer neuen Literaturform von 1960 bis heute
"

Oktober 2000:
Berliner Onlineprojekt tage-bau.de gewinnt den Innovationspreis beim
arte-them@-Literaturwettbewerb

Bildmaterial

 

  

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Ein literarisches Online-Tagebuch: Mein Pixel-Ich

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