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Berliner Zimmer 

  
  
Berlin-Mitte, 15. Februar 2003

Guten Tag,

wir freuen uns, Ihnen hiermit den 40. Newsletter aus dem Berliner Zimmer zuzusenden. Seit Mai 1999 informieren wir Sie und 2999 weitere Leser monatlich über die aktuellen Entwicklungen in unserem virtuellen Salon, über neue Literatur-Projekte, -Termine und -Wettbewerbe. Wenn unser Newsletter Ihnen gefällt, würden wir uns natürlich freuen, wenn Sie ihn an interessierte Menschen weiterleiten. Bestellen und Abbestellen lässt sich der Newsletter unter

http://www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

Die Themen dieses Newsletters im Überblick:

- Die Umfrage: mitmachen und gewinnen! 
- Der Roman im Zeitalter der audiovisuellen und digitalen Medien 
- Ihr Engagement im virtuellen Salon: tage-bau, Mailingliste, Chat 
- Neue Links zur Literatur im Netz 
- Unser Surftipp im Februar: Kopffüssler Produktionen 
- Literatur-Festival "Quickies" 
- Ausschreibung Kurzkrimis 
- FAQ für Autorinnen und Autoren 
- Impressum

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Mitmachen und gewinnen: Die große Umfrage im Berliner Zimmer

Wir möchten Sie noch einmal an die Umfrage zur Nutzung des Berliner Zimmers erinnern. 100 Fragebögen wurden bisher ausgefüllt. Die Chancen, einen der drei Gutscheine für einen Einkauf bei amazon.de zu gewinnen, stehen also gut. Bis zum 19. Februar können Sie unter der folgenden Adresse noch an der Umfrage teilnehmen:

http://www.publish-your-thesis.de

Virtueller Salon versus traditioneller Salon: Was haben die Nutzer von heute mit den Gästen von damals zu tun ? Sigrid Goldbrunner befasst sich im Rahmen ihre Abschlussarbeit im Fach Kommunikationswissenschaften mit dem Berliner Zimmer. Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit, um einen Fragebogen auszufüllen. Als Dankeschön werden unter allen ausgefüllten Fragebögen 3 Gutscheine von amazon.de im Wert von je 20 Euro verlost. Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt und dienen nur wissenschaftlichen Zwecken. Die Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich im April 2003 im Berliner Zimmer veröffentlicht.

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Der Roman im Zeitalter der audiovisuellen und digitalen Medien

Anna Maria Rabensteiner, TU Dresden und Universita Degli Studi Di Trento, untersucht im Rahmen der Abschlussarbeit ihres Doppeldiploms den Einfluss der audiovisuellen und digitalen Medien auf den neuen Roman. Sie können diese spannende Arbeit im Berliner Zimmer als PDF-Dokument lesen:

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur 

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Engagieren Sie sich im virtuellen Salon

Jeder Salon lebt auch von den Beiträgen und dem Engagement seiner Gäste. Wir möchten Sie daher ermutigen, sich aktiv am virtuellen Salon Berliner Zimmer zu beteiligen und Ihnen die Möglichkeiten hierfür vorstellen:

Der tage-bau, http://www.tage-bau.de :

"MTV zum Lesen" schrieb die Berliner Zeitung über das kollektive Netztagebuch, das in der Tradition der Tagebuchliteratur der frühen Berliner Salons steht. Um den Gästen unseres virtuellen Salons die Möglichkeit zur kreativen Mitarbeit zu geben, haben wir 1999 den tage-bau ins Leben gerufen. 

Unter den Autorinnen und Autoren finden sich Romanautoren, Netzautoren und Journalisten. Sie leben in Deutschland, England, der Schweiz, Frankreich, Kairo und Laos. Gemeinsam erschreiben und beschreiben sie im World Wide Web jeden Tag neu: der Leser stößt auf Alltägliches und Außergewöhnliches, auf Essays, Gedichte, Romanfragmente und spontane Notizen, die von den Mitautoren aufgegriffen und in eigenen Beiträgen weiterentwickelt werden. 

Ein Mal pro Jahr schreiben die Teilnehmer gemeinsam zu einem Thema und präsentieren die Texte bei einer Lesung. Die Beiträge für die diesjährige Lesung in Wiesbaden entstehen zur Zeit im Rahmen der Themenreihe "Borderline". Für den gemeinschaftlichen Beitrag "Mein Pixel-Ich" erhielt der tage-bau vom Kultursenders ARTE den Innovationspreis im Rahmen des them@-Literaturwettbewerbs. Die prämierten Texte rund um das Leben in der Online-Welt sind als Buch erhältlich: http://www.berlinerzimmer.de/verlag.htm#pixel .

Neue Autorinnen und Autoren sind jederzeit willkommen. Schreiben Sie einfach an info@berlinerzimmer.de

Die Mailingliste, http://www.berlinerzimmer.de/liste.htm 

In der Mailingliste können Sie per E-Mail mit anderen Gästen des Berliner Zimmers diskutieren. Themen der Mailingliste sind: Literatur on- und offline, Schreiben und Lesen im Netz und auf Papier Kunst und Kultur im Netz, Vorstellungen von und Diskussionen über Projekte der Teilnehmer. 

Zur Anmeldung senden Sie bitte eine E-Mail mit leerer Betreff-Zeile an imailsrv@berlinerzimmer.de , die nur diesen Text enthält: 
subscribe liste Ihr_Name. 
Die Beiträge für die Mailingliste gehen nach der Anmeldung an liste@berlinerzimmer.de . Abbestellen können Sie die Liste jederzeit selbst. Schicken Sie einfach eine E-Mail ohne Betreff an imailsrv@berlinerzimmer.de,  die nur den Text enthält: unsubscribe liste Ihr_Name.

Der Chat, http://www.berlinerzimmer.de/chat.htm 

Im BeZi Chat können Sie live mit anderen Besuchern des Berliner Zimmers plaudern. In Ihrem Browser müssen Sie dafür Java und Javascript aktivieren. Offizieller Termin: jeden Montag Abend ab 20 Uhr.

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Neue kommentierte Links zur Literatur im Netz

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/links.asp 

schreibkraft: http://schreibkraft.adm.at 

Graue Feder: http://www.graue-feder.de 

frank bröker: http://www.st-groessenwahn.de/ 

Helge Thielking: http://www.helge-thielking.de 

Hans Arnfrid Astel: http://www-user.uni-bremen.de/~steimer 

Literaturwerkstatt: http://www.literaturwerkstatt.at 

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Unser Surftipp im Februar

http://www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm 

Mone Hartman empfiehlt Ihnen einen Besuch bei den Kopffüssler Produktionen.

Gesprächsstoff und Klospülungen. Mirco Buchwitz und das Albert Siebener Ensemble

Die Assoziationswege des Hirns sind nicht unbedingt nachvollziehbar: "Mirko Buchwitz und das Albert-Siebener-Ensemble", seit geraumer Zeit besuche ich -mehr oder weniger- regelmäßig diesen Ort in der WeltWeitenWirrnis, und seither denke ich bei "Albert-Siebener-Ensemble" als erstes an Blasmusik, Ernst Mosch und seine Egerländer, so oder ähnlich - dabei ist diese Assoziation völliger Schwachsinn: Mirko Buchwitz und sein Ensemble, das ist - ... "Kabarett? Comedy? Literatur?", so lautet auf der Website eingangs die Frage, gefolgt von der Aufforderung: "Finden Sie es heraus!".

http://www.kopffuessler-produktionen.de 

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Literatur-Festival "Quickies"

"Wir wollen der short story die Ehre erweisen und zeigen, dass diese literarische Form in Deutschland vielfältige Blüten treibt, auch wenn sie von Verlagen und Zeitschriften kaum wahrgenommen wird. Dabei gibt es doch nicht Schöneres, als eine gute Geschichte erzählt zu bekommen. Gut heißt: Alles ist Handlung, abgeschweift wird nicht, die Auflösung kommt überraschend und ergibt sich doch aus der Geschichte selbst."

Am 9. März werden sieben Berliner Autoren eine Auswahl ihrer besten Kurzgeschichten vortragen. Sie handeln von vertrackten Liebesabenteuern, Autounfällen in der Eiszeit, dem Colt von Captain Isabel Rielo, Schnecken im Glas, Indianern, die Enten schießen, Rollstühlen in Flugzeugen und Zügen, die nach Paris fahren. Eintritt pro Lesung: 2 Euro

14.00 Uhr - Stephan Gürtler 15.00 Uhr - Hans W. Korfmann 16.00 Uhr - Kirstin Warschau 17.00 Uhr - Gabriele Bärtels 18.00 Uhr - Claudius Hagemeister 19.00 Uhr - Bianca Döring 20.00 Uhr - Thor Kunkel

Brotfabrik, Prenzlauer Promenade 3, 13086 Berlin

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Ausschreibung Kurzkrimis

Für eine Anthologie, die voraussichtlich Anfang 2004 erscheint, sucht der Schreiblust-Verlag Andreas Schröter Kurzkrimis. Diese dürfen einen Umfang von maximal 30.000 Anschlägen haben. Eindeutig gewaltverherrlichende, sexistische oder diskriminierende Stories werden nicht berücksichtigt. Die ausgewählten Autorinnen und Autoren erhalten Honorar sowie ein Freiexemplar. Das Manuskript ist per e-Mail-Anhang im RTF-Format bis zum 30. Oktober 2003 an postmaster@schreib-lust.de zu schicken.

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FAQ für Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren kennen die Situation: Man sitzt nach einer Lesung oder einer Preisverleihung mit den VeranstalterInnen bei einem Glas Wein oder einem Glas Schnaps und freut sich auf das nächste. Doch stattdessen kommt von irgendwoher unfehlbar die Frage, diese eine Frage, die immer kommt. Und die man garantiert noch nie beantworten wollte. Und die man auch garantiert nie beantworten wird.

In Abstimmung mit fünfzig AutorInnen, sogenannten "großen", sogenannten "kleinen", haben Martin von Arndt & Ioan Radulescu einen Fragenkatalog für den Umgang mit AutorInnen erarbeitet. Zur Vermeidung ärgerlicher Fragen und damit verbundenen ärgerlichen Szenen und Szenchen. Wir empfehlen ihn als Basislektüre für alle im Kulturmanagement Tätigen. Und natürlich besonders für diejenigen, die annehmen, sie seien es.

Der Katalog ist unter folgender Adresse zu erreichen:

http://www.vonarndt.de/faq.htm 

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Impressum Newsletter

Redaktion des Newsletters: Sabrina Ortmann, ortmann@berlinerzimmer.de

Das Berliner Zimmer ist ein virtueller Salon. Das Berliner Zimmer informiert über die deutschsprachige Literatur im Internet und ist ein Treffpunkt für Autoren und Leser. Im Berliner Zimmer stellen Berliner Künstler ihre Arbeiten aus. Das Berliner Zimmer ist öffentlich, aber privat.

Die Herausgeber: Das Berliner Zimmer ist ein gemeinsames Projekt von Enno E. Peter und Sabrina Ortmann.

Kontakt: Enno E. Peter, Weinbergsweg 2, D-10119 Berlin, info@berlinerzimmer.de.

Die Newsletter des Berliner Zimmer sind für den persönlichen Gebrauch gedacht. Sie dürfen weitergegeben werden, solange dies unentgeltlich, vollständig (einschließlich Impressum) und unverändert geschieht. Eine sonstige Weiterverbreitung, Veröffentlichung oder Vervielfältigung, auch einzelner Inhalte, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die Herausgeber.

Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter auch unter www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

Über 3000 Leser beziehen zur Zeit diesen Newsletter. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter, http://www.berlinerzimmer.de

  

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