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Berliner Zimmer 

  
  
Berlin-Mitte, 17. November 2002

Guten Tag,

im Oktober 1998 ging das Berliner Zimmer ins Netz. Vier Jahre sind eine lange Zeit für ein Literaturprojekt im WWW, und wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unseren virtuellen Salon trotz mancher Schwierigkeiten kontinuierlich weitergeführt haben. Viele von Ihnen sind seit den ersten Wochen dabei. Herzlichen Dank für Ihr langanhaltendes Interesse an unserem Projekt!

Ein weiteres Jubiläum feiert das Projekt tage-bau: Seit genau drei Jahren, seit dem 14.11.1999, schreiben die Autorinnen und Autoren des tage-bau (www.tage-bau.de) gemeinsam ihr literarisches Tagebuch im Netz.

Wir haben von Ihnen, liebe Besucher und Leser, in diesen vier Jahren sehr viel Zuspruch und Unterstützung für das Berliner Zimmer und ein großes Medienecho bekommen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ebenfalls herzlich bedanken. Auch in den letzten Wochen hat sich im Berliner Zimmer wieder viel getan. Hier sind die Themen im Überblick:

- Neue Kunstausstellung im Berliner Zimmer: Margarita Morales 
- tage-bau Autor ausgezeichnet 
- Weiteres Kapitel des Buches "netz literatur projekt" online 
- Satire von Jan Ulrich Hasecke: Den 11. September überleben 
- Surftipp: "Die Schwimmmeisterin" von Susanne Berkenheger

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Neue Kunstausstellung im Berliner Zimmer: Margarita Morales

Wir präsentieren die Bilder von Margarita Morales, einer mexikanischen Künstlerin, die in Berlin lebt. Ihre Bilder wurden bereits in Berlin, New York und Mexiko City gezeigt. Der Kunsthistoriker und Schriftsteller Andrés de Luna schrieb über sie:

"Margarita Morales malt mit leichter Hand sowohl Figürliches wie Abstraktes. Als Tochter ihrer Zeit geht sie die Leinwand mit tropischem Schwung an - das Ergebnis ist eine überbordende Farbpalette. Leidenschaften brechen auf, und die Malerei wird zum Spielfeld ungestümer Freiheiten. ... Was noch kann man diesen Werken abverlangen, die einen Raum schaffen und ihn auf sanfte, gelassene Art weiten. Auf Margarita Morales' Bildern kommt es kaum je vor, dass etwas in ihre Harmonie einbricht und sie zerstört. Selbst dort, wo dunkle Töne vorherrschen, ist die Nacht geruhsam, die Dunkelheit nicht bedrohlich, sondern sie bleibt Andacht und Sammlung."

Die Bilder schmücken nun für die nächsten Monate die "Wände" unseres virtuellen Salons. Einen Überblick über die Ausstellungsstücke sowie Informationen über die Künstlerin finden Sie unter

http://www.berlinerzimmer.de/berlinerkunst/morales.htm 

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tage-bau Autor ausgezeichnet

Immer wieder gehören Autorinnen und Autoren des literarischen Netztagebuches tage-bau.de bei Literaturwettbewerben zu den Gewinnern. Beim Schreibwettbewerb des Projekts "Städteregion Ruhr 2030" erkannte die Jury dem Gelsenkirchener Autor Werner Schlegel nun den mit 800 Euro dotierten ersten Preis zu. Werner Schlegel hatte sich mit dem literarischen Essay "Fremde Küche Gelsenkirchen" an dem Wettbewerb beteiligt.

Wir haben den Text im Berliner Zimmer veröffentlicht:

"Mittelfranken sind Fremde - in der eigenen Heimat. Sie tragen keine Lederhosen, beherrschen weder das normale, geschweige denn das Kopfstimmenjodeln, verwechseln sprachlich ständig "P" und "B" und "T" mit "D", essen lieber gebackenen Karpfen als einen "anständigen" Schweinsbraten mit Knödeln und haben - zumindest im Umfeld der Bezirkshauptstadt Ansbach - meist auch noch die falsche Religion: sie sind gut protestantisch. Allein schon dadurch erweisen sie sich als praktisch unintegrierbar in die Leitkultur ihres Gastlandes. An das wurden sie im März 1806 - allen guten Geistern der französischen Revolution sei's geklagt - von Napoleon schäbig verschachert..."

Mehr:

http://www.berlinerzimmer.de/wernerschlegel_preistext.htm 

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Weiteres Kapitel des Buches "netz literatur projekt" online

Die ersten zwei Jahre, von 1998 bis 2000, gab es das Berliner Zimmer nur online. Anlässlich des Innovationspreises des Kultursenders ARTE für unser literarisches Tagebuch tage-bau.de gaben wir Anfang 2001 mit "Mein Pixel- Ich" das erste Buch aus dem berlinerzimmer.de Verlag heraus. Inzwischen ist ein zweites Buch erschienen, "netz literatur projekt" von Berliner Zimmer Herausgeberin Sabrina Ortmann. Die Einleitung dieses leicht verständlichen Überblicks über Geschichte und aktuelle Entwicklung der digitalen Literatur können Sie nun im Berliner Zimmer lesen:

http://www.berlinerzimmer.de/netzliteraturprojekt_einleitung.htm 

Bereits seit dem letztem Jahr ist das Kapitel "Pegasus, Softmoderne und Ettlinger Internet- Literaturwettbewerb" als Leseprobe online:

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/pegasus_softmoderne.htm 

Dieses Buch erzählt die Geschichte der digitalen Literatur von ihren Anfängen bis heute: Bereits seit den sechziger Jahren experimentieren Schriftsteller mit elektronischen Medien. Die ersten auf Disketten publizierten Hyperfictions in den USA führten in den achtziger Jahren zu einer Debatte über die Freiheit des Lesers. Mit der wachsenden Popularität des World Wide Web in den Neunzigern fanden die Hobby-Autoren unabhängig von den Verlagen ihren Weg in die Öffentlichkeit. Wettbewerbe und Veranstaltungen wie die "Softmoderne" und der "Pegasus" förderten die Entstehung von und die Diskussion über die sogenannte Netzliteratur. Eine ausführliche Darstellung der Erscheinungsformen und Tendenzen der Internet- Literatur im Jahr 2000 sowie die Untersuchung aktueller kollaborativer Netzliteraturprojekte zeigt die sich für die Literatur durch Digitalisierung und Vernetzung ergebenden neuen Aspekte und Merkmale. Am Ende steht ein spekulativer Ausblick auf die nahe Zukunft digitaler Literatur und auf die Veränderungen, die sie für den konventionellen Literaturbetrieb mit sich bringt. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der - bis heute unbeantworteten - Frage nach den charakteristischen Merkmalen der "Netzliteratur" gewidmet.

Sabrina Ortmann "netz literatur projekt. Entwicklung einer neuen Literaturform von 1960 bis heute" berlinerzimmer.de Verlag (offline 2) Berlin 2001 ISBN 3-8311-2361-6 136 Seiten, 6 Abbildungen 20,45 Euro (Studenten: 15,50 Euro)

http://www.berlinerzimmer.de/verlag.htm 

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Satire von Jan Ulrich Hasecke: Den 11. September überleben

"Es freut mich, lieber Leser, dass Sie den 11. September gestern auch einigermaßen gut überstanden haben. Das war gar nicht so einfach, denn schon seit Tagen stürzen auf allen Fernsehkanälen die Türme des World Trade Centers, in einer Endlosschleife aus allen nur erdenklichen Perspektiven gefilmt, in sich zusammen. Minutiös schildern Dokumentarfilme die letzten Minuten in den Flugzeugen, bevor sich diese in die Wolkenkratzer bohren, sich aufs Pentagon stürzen oder von eingreifenden Helden in letzter Minute zum Absturz gebracht werden, bevor die Terroristen sich damit auf das Weiße Haus oder ein Atomkraftwerk stürzen können. Da werden die Filmemacher nicht müde, das Geräusch zu beschreiben, das ein menschlicher Körper hervorruft, wenn er auf dem Dach der Lobby des World Trade Centers zerschellt. Da sitzen Angehörige der Opfer, die Väter, Mütter, Kinder, Brüder, Schwestern, Ehemänner und Ehefrauen der Toten vor den Kameras und schildern wie sehr sie diejenigen vermissen, die unter den Trümmern des World Trade Centers begraben wurden..."

Mehr:

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/satire.htm 

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Unser Surftipp im November: "Die Schwimmmeisterin" von Susanne Berkenheger

Hier geht der Leser baden - entdeckt und kommentiert von Jörn Pinnow

"Über den blauen Kacheln des Schwimmbeckens bewegen sich die Wellen; rote, gelbe und grüne Badekappen, Farbflecken über dem Grund, treiben vorüber, nur beobachtet von der Schwimmmeisterin und ihrem Praktikanten ... Leser von Internet-Literatur beginnen mit diesen Eindrücken die Annäherung an den im wahrsten Sinne des Wortes "ausufernden" Text "Die Schwimmmeisterin" von Susanne Berkenheger, die in der Hyperfiction-Szene keine Unbekannte ist. Ihr Erfolgstext "Zeit für die Bombe" sicherte ihr schon große Aufmerksamkeit in der deutschsprachigen Internet-Literatur - und nun ist ihr nächstes großes Werk online zu lesen (http://www.schwimmmeisterin.de)..."

Mehr:

http://www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm 

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Und zum Schluss wie immer das Kleingedruckte:

Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht: www.berlinerzimmer.de/search.html 

Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter auch unter www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

Fast 3000 Leser beziehen zur Zeit diesen Newsletter. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann. Wir würden uns freuen, wenn er Ihnen gefallen hat und wenn Sie ihn an interessierte Menschen weiterleiten, danke.

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter http://www.berlinerzimmer.de 

Smile!

  

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