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Berliner Zimmer 

  
  
Berlin-Mitte, 7. September 2002

Guten Tag,

wir freuen uns, Ihnen nach einer längeren Pause den aktuellen Newsletter aus dem Berliner Zimmer präsentieren zu können. Unser virtueller Literatursalon konnte übrigens im August mit 270 000 Pageviews einen neuen Besucherrekord verzeichnen.

Die Themen der letzten Wochen im Überblick:

- Nightline zum Download 
- Presse: com!online empfiehlt Berliner Zimmer Chat 
- Interview: Russische Internet-Literatur in der Krise? 
- Satire: Lehrer killen gehört sich nicht! 
- Rezension: Ulrike Draesners Mitgift 
- Surftipp: Salbader 
- Das Kleingedruckte

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 <Anzeige>

"Die Netzliteraten erinnern an Straßenkünstler, die ihre Bilder mit Kreide auf den Asphalt zeichnen, wohl wissend, dass der nächste Regen ihre Werke vernichten wird."

Sabrina Ortmann "netz literatur projekt. Entwicklung einer neuen Literaturform von 1960 bis heute" berlinerzimmer.de Verlag (offline 2) Berlin 2001 ISBN 3-8311-2361-6 136 Seiten, 6 Abbildungen 20,45 Euro

www.berlinerzimmer.de/netzliteraturprojekt.htm 

<Ende Anzeige>
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Nightline zum Download

Die Texte der Nightline-Lesung unseres Literaturprojektes tage-bau.de vom 06.04.2002 im Literaturhaus Berlin sind nun als mp3 im Internet abrufbar:

www.einfachrot.de/nightline/nightline_mp3.htm 

Falls Sie die Texte lieber lesen möchten, klicken Sie bitte hier:

www.berlinerzimmer.de/tagebau/tb_lesung06042002.htm 

Weitere Sprechtexte der Autorinnen und Autoren unseres literarischen Online-Tagebuches tage-bau.de finden Sie unter

www.berlinerzimmer.de/tagebau/sprechtext.htm 

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Presse

"Das Berliner Zimmer gehört zu den Pionieren unter den Literatur-Sites", schreibt das Internet- und Computer-Magazin com!online und empfiehlt seinen Lesern und Leserinnen den Literaturchat des Berliner Zimmers:

www.berlinerzimmer.de/presse.htm 

An unserem Salongespräch per Tastatur können Sie jeden Montag Abend um 20.00 Uhr teilnehmen:

www.berlinerzimmer.de/chat.htm 

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Das aktuelle Interview

"Alles umsonst" - die russische Internet-Literatur in der Krise?" Ein Interview von Henrike Schmidt mit Jewgeni Gorny, dem Gründer und Koordinator der elektronischen Literaturzeitschrift Setewaja Slowesnost und der Virtuellen Russischen Bibliothek. "By the rivers of Babylon, there we sat down / Ye-eah we wept, when we remembered Zion" - das wusste seinerzeit schon die Popgruppe Boney M zu singen. Heuer beweinen die Kritiker tränenreich das Ende einer wundersamen Erfolgsgeschichte - der russischen Literatur im Internet. Nicht nur Ulrich M. Schmid konstatiert in seinem Beitrag "Last Exit Babylon" in der Neuen Zürcher Zeitung vom 14. Mai die zunehmende Ernüchterung in russischen Internetkreisen, auch der Netzschriftsteller Pawel Afanasjew erhebt seine Stimme zu einem Nekrolog auf die inspirierende Frühphase der Graswurzelliteratur im Web. War also alles "umsonst"?

www.berlinerzimmer.de/eliteratur/schmidt_russlit.htm 

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Die neue Satire von Jan Ullrich Hasecke

"Lehrer killen: das gehört sich nicht!"

Wolfgang Clement hat ein Interview gegeben, in dem er uns mitteilte: "Unsere Kinder und Kindeskinder sollten schon wissen, was sich gehört und was nicht." Im Angesicht der Bluttat von Erfurt ist dies eine tiefsinnige Einsicht, die wir gerne mit ihm teilen. Es gehört sich wirklich nicht, seine Lehrer zu erschießen. Doch leider hat Wolfgang Clement nicht durchblicken lassen, wie wir diese Einsicht unseren Kindern und Kindeskindern vermitteln sollen. Wie soll ein Jugendlicher davon überzeugt werden, dass es ungehörig ist, seine Lehrer zu erschießen, wenn Lehrer, die in die Kritik geraten, dir frech ins Gesicht lügen? Wie soll man Kindern und Kindeskindern menschlichen Anstand beibringen, wenn sich die selbstherrlichen "Bildungspolitiker" in der Regierung Thüringens berechtigt fühlen, Schüler, die durch das Abitur fallen, ohne jeden Abschluss in die Arbeitslosigkeit zu entlassen und diese Menschenverachtung auch noch stolz zur Profilierung ihres armseligen Standorts vor sich hertragen? Lesen Sie weiter unter

www.berlinerzimmer.de/eliteratur/satire.htm 

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Eine neue Rezension von Frank Schorneck: Ulrike Draesners Mitgift

"Bedingungslose Hingabe an ihren Freund ist Aloes Wunsch, aber Lukas, Astronom von Beruf, denkt in intergalaktischen Entfernungen, weniger in alltäglicher Nähe. Auch Aloe, so aufgeklärt sie ist, leidet unter den Heimlichkeiten ihrer Kindheit: Was verbirgt sich hinter der Schönheit ihrer Schwester?" Mal ehrlich: Hätten Sie das Buch, auf dessen Rücken dieses unbeholfene Stück Klappenprosa zu lesen ist, überhaupt aufgeschlagen? Sie sollten es aber tun, denn zwischen den Buchdeckeln versteckt sich ein schier überwältigender deutschsprachiger Roman.

Die Rezension von Frank Schorneck:
www.berlinerzimmer.de/eliteratur/rezensionen.htm 

Ulrike Draesners Mitgift bei Amazon:
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/
3630871178/berlinerzimmer
 

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Surftipp im September: Salbader

Sehens- und lesenswertes Magazin aus Berlin. Literatur kann doch Spaß machen! Alle Ausgaben sind jetzt komplett im Online-Archiv verfügbar. Da vergisst man glatt die Telefon-Rechnung!
www.thing.de/salbader/
 

Alle bisherigen Surftipps finden Sie unter www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm 

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Und zum Schluss wie immer das Kleingedruckte:

Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht: www.berlinerzimmer.de/search.html 

Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de  Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter auch unter www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

Über 2700 Leser beziehen zur Zeit diesen Newsletter. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann. Wir würden uns freuen, wenn er Ihnen gefallen hat und wenn Sie ihn an interessierte Menschen weiterleiten, danke.

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter 
www.berlinerzimmer.de 

Smile!

  

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