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Berliner Zimmer 

  
  
Berlin-Mitte, Ostern 2002

Guten Tag,

wir hoffen, Sie hatten schöne Ostertage und ein erholsames verlängertes Wochenende!

Natürlich gibt es wie in jedem Monat in unserem 33. Newsletter Neues aus dem Berliner Zimmer. Zunächst aber wie gewohnt unsere Themen im Überlick:

- Radiobeitrag in WDR5 
- tage-bau.de liest "Nacht im tage-bau", 6.4.02, Berlin 
- Neue Erosa nach Ostern 
- Buchtipp im März 
- Aktuelle Presselinks 
- Das Kleingedruckte

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Beitrag im WDR5 am 16. März über über das Berliner Zimmer und unser Autoren- Projekt tage-bau.de

Per Anhalter durch die Galaxis - oder wie sich die Literatur ihren Weg durch das Internet bahnt von Andreas Main

Nicht wenige Autoren setzen auf das Internet als erste Anlaufstelle. Doch viele Kämpfer für die vermeintliche Hochkultur rümpfen die Nase. Sie sehen nur unzensierten Ramsch, kurzum: Müll. Die Freunde des bunten Netz-Treibens sagen: eine wahre Fundgrube. Man müsse nur tief genug tauchen, um die Perlen zu finden. Wie auch immer. Literatur im Netz hat es nicht leicht: Selbst ein Auflagenmillionär wie Stephen King ist mit seinem virtuellen Fortsetzungsroman im Netz gescheitert. Einen langen Atem hat das "Berlinerzimmer.de", zur Zeit wohl das wichtigste Forum in Sachen Netzliteratur. Ein Literatur-Salon im Netz, ganz in der Tradition des 19. Jahrhunderts. Andreas Main hat den virtuellen Salon besucht.

Den Beitrag können Sie sich anhören unter:

http://www.wdr5.de/morgenecho/serien/
literatur050302folge6.phtml
 

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tage-bau.de liest Nacht im tage-bau

Lesung am Samstag 06.04.02, 20:00 tage-bau.de liest "Nightline - Texte zur Nacht" (ausgezeichnet mit arte-Literaturpreis)

Literaturhaus Berlin (Kaminzimmer), Fasanenstr. 23, 10719 Berlin-Charlottenburg, Eintritt 2,50

http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/ 

Organisiert wird die Veranstaltung vom virtuellen Literatursalon "Berliner Zimmer" ( http://www.berlinerzimmer.de ), den die Berliner Sabrina Ortmann und Enno E. Peter seit 1998 betreuen. Um den Gästen des virtuellen Salons eine Möglichkeit zur kreativen Mitarbeit zu geben, startete 1999 das kollektive Netztagebuch tage-bau.de. Der tage-bau steht in der Tradition der Tagebuch- und Briefliteratur der frühen Berliner Salons am Anfang des 19. Jahrhunderts.

Unter den 50 Autoren finden sich Romanautoren, Netzautoren, Journalisten, Werbetexter und Debüttanten, die sich zum ersten Mal mit ihren Texten an die Öffentlichkeit wagen. Sie leben in Deutschland, England, der Schweiz, Frankreich und Laos. Gemeinsam erschreiben und beschreiben sie im World Wide Web jeden Tag neu: der Leser stößt auf Alltägliches und Außergewöhnliches, auf Essays, Gedichte, Romanfragmente oder auch auf kurze Gedanken, die oft von den Mitautoren aufgegriffen und in eigenen Beiträgen weiterentwickelt werden. Die Texte für die Lesung sind im Rahmen der Themenreihe "Nacht im tage-bau" entstanden.

Es lesen: Christiane Nägler, Hella Streicher, Sylvia Hagenbach, Betty Bienenstich, Martina Peter, Andreas Humburg und Mone Hartman.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit persönlich kennen zu lernen!

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Erosa Nr. 7

Fast ein Jahr mussten Erosa-Fans auf das Erscheinen einer neuen Ausgabe warten. Wir hatten gehofft, wie bei der letzten Ausgabe, genügend Geld aus Leserspenden für Autoren-Honorare sammeln zu können. Leider ist in den letzten 12 Monaten der nötige Betrag nicht zusammen gekommen. Da uns bereits wieder sehr viele gute Texte, Fotos und Zeichnungen für eine neue Ausgabe zugeschickt wurden, haben wir uns entschlossen, Erosa Nr.7 bis zum Wochenende ins Netz zu bringen. Illustriert wird die neue Erosa mit Fotos von menarc und Zeichnungen von Anja König. Sie erreichen die jeweils aktuelle Ausgabe über die URL

http://www.berlinerzimmer.de/erotik/Default.htm 

Die erste Erosa erschien im Januar 1999. Alle bisherigen Erosa-Magazine mit insgesamt über 100 erotischen Geschichten, Gedichten, Bildern und Fotos sind natürlich weiterhin kostenlos zu lesen:

http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe6/  http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe5/  http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe4/  http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe3/  http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe2/  http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe1/ 

Wir wünschen viel Vergnügen!

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Unser Buchtipp im März:

Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften

Das neue Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften bietet über 450 recherchierte Zeitschriftentitel aus dem deutschsprachigen Raum. Darunter befinden sich Titel, die auf hohem Niveau aber mit kleiner Auflage erarbeitet werden, die unlängst etablierten Zeitschriften und solche, die alles andere als etabliert, die in vielerlei Hinsicht alternativ sind. Das Buch ist für Autoren, Journalisten und Verlage ein Handwerkszeug, aber auch für Leser interessant, die die neuere Literatur über die Lektüre von Zeitschriften mitentdecken möchten. (Umschlagtext)

Da das Handbuch in der neuen Auflage zahlreiche wichtige elektronische Zeitschriften, wie dichtung-digital, Digitab, das Electronic Journal Literatur Primär, Die Gazette oder das Literatur-Cafe aufgenommen hat, können wir es auch allen im WWW aktiven Autoren und Autorinnen wärmstens empfehlen. Wer selbst ein anspruchsvolles Online-Literaturmagazin betreibt, sollte sich unbedingt bei den Herausgebern melden, um im nächsten Handbuch vertreten zu sein.

Dorothée Leidig, Jürgen Bacia (Hrsg.) Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften. 179 Seiten, AutorenVerlag Matern 2002 ISBN: 3929899809

Sie können das Handbuch direkt über diesen Link bei Amazon bestellen:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929899809/
berlinerzimmer
 

Weitere Buchtipps zum Thema Literatur und Internet finden Sie auf unserer Buchtipps-Seite:

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/buchtipps.htm 

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Aktuelle Presselinks:

Liebesheirat und Ehekrach. Debatte über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Literatur im Fernsehen. (Sachsen im Netz) http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=121163&rubrik=n_
kultur&etag=
 

Dem Bestseller auf der Spur. Literaturagenten müssen zähe Verhandlungspartner sein Autoren-Placement auf dem Buchmarkt. (Tagespiegel) 
http://archiv.tagesspiegel.de/ 

Der Chatroom als Salon. Das Collegium Helveticum geht ins Netz "Schreiben am Netz. Literatur im digitalen Zeitalter» heisst das jüngste Projekt am Collegium Helveticum der ETH Zürich. In einem virtuellen Salon - und auf NZZ Online - werden Themen um Schreiben und Technologie diskutiert." mehr: http://www.gbi.de/nzz/ 

Eigenverleger "My favourite book" am Ende Ziele nicht erreicht - Geschäftsbetrieb wird Ende März 2002 eingestellt http://dyn1.golem.de/cgi-bin/usisapi.dll/forprint?id=18763 

Aktuelle Presselinks finden Sie mehrmals wöchentlich unter "Presse" auf unserer Startseite in der rechten Spalte: http://www.berlinerzimmer.de 

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Und zum Schluss wie immer das Kleingedruckte:

Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht: www.berlinerzimmer.de/search.html 

Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de  Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter auch unter www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

2600 Leser beziehen zur Zeit diesen Newsletter. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann. Wir würden uns freuen, wenn er Ihnen gefallen hat und wenn Sie ihn an interessierte Menschen weiterleiten, danke.

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter http://www.berlinerzimmer.de 

 

  

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