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Berliner Zimmer 

  
  
Berlin, 21. Februar 2002

Hallo,

wir begrüßen Sie ganz herzlich zu unserem prall gefüllten Februar-Newsletter und freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Berliner Zimmer mit über 250 000 Pageviews im Januar einen neuen Besucherrekord verzeichnen konnte. Für Ihr Interesse an unserem virtuellen Salon möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken! Für Sie als treue(r) Leser(in) unseres Rundbriefes haben wir ein ganz besonderes Bonbon: drucken Sie diese E-Mail am besten gleich aus, denn unser digitaler Rundbrief ist diesen Monat nicht nur informativ, sondern er gilt als "Zahlungsmittel" für ein Getränk Ihrer Wahl. Außerdem möchten wir Sie auf einen Literaturwettbewerb hinweisen, bei dem nicht die Besten gewinnen, sondern diejenigen, die am besten gescheitert sind. Wie Sie diesen Newsletter in einen leckeren Cocktail umwandeln, wie Sie zum Gescheiterten des Jahres werden und vieles mehr erfahren Sie gleich nach unserer Themenübersicht:

- Ein Gratiscocktail für unsere Leser - Forum und Gästebuch geschlossen 
- Satire: Über die Außenstelle des Bundesamtes für Verfassungsschutz NPD - Ankündigung: tage-bau.de liest in Berlin 
- Das Berliner Zimmer in der Presse 
- Erosa 7 
- Buchtipp: Literatur im Netz 
- Wettbewerbe und Lesungen 
- Aktuelle Presselinks 
- Das Kleingedruckte

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Ein Gratiscocktail für unsere Leser

Der Ausdruck dieser E-Mail gilt als "Zahlungsmittel" für ein Freigetränk im Café, Bar, Restaurant "Corvus" in Berlin Wilmersdorf mit gemütlichem Lounge-Bereich, junger, kreativer Küche und guten Cocktails! Einfach diese E-Mail ausdrucken, hingehen, Newsletter vorzeigen und beim Verzehr eines Hauptgerichtes gibt es einen Softdrink, Bier, Wein oder einen leckeren Cocktail Ihrer Wahl gratis. Dieses Angebot gilt auch für Ihre Begleitung. Die Öffnungszeiten des "Corvus": Täglich ab 16.00 Uhr, Di/Do 18.-20.00 Uhr Happy Hour. Dieses Angebot ist gültig bis zum 15.03.2002. Die Adresse: Hanauer Str. 80, 14197 Berlin, Tel. 89747776. Die komplette Speisekarte des "Corvus" finden Sie im WWW unter www.corvus-berlin.de .

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Forum und Gästebuch abgeschaltet

Seit 1998 ist das Berliner Zimmer stetig auf inzwischen über 2000 einzelne Seiten angewachsen. Da wir bei der Größe das Projekt zu zweit nicht mehr adäquat betreuen konnten, haben wir uns entschlossen, das besonders pflegeintensive Forum sowie das Gästebuch zu schließen. Leider haben wir niemanden gefunden, der die Moderation des Forums übernehmen wollte. Das heißt aber keinesfalls, dass Sie in Zukunft auf Austausch und Diskussion im Berliner Zimmer verzichten müssen: jeden Montag um 20 Uhr laden wir nach wie vor zum ungezwungenen Treffen in unserem Chat ein: www.berlinerzimmer.de/chat.htm . Weiterhin möchten wir Sie noch einmal auf die Möglichkeit der Teilnahme an unserer Mailingliste hinweisen, die zur Zeit rund 100 Mitglieder hat: www.berlinerzimmer.de/liste.htm  . Und natürlich freuen wir uns immer über Feedback per E-Mail an info@berlinerzimmer.de 

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Neue Satire von Jan Ulrich Hasecke

Über die Außenstelle des Bundesamtes für Verfassungsschutz NPD

Nachdem bekannt geworden ist, dass die meisten NPD-Mitglieder für den Verfassungsschutz arbeiten, dürften die letzten Zweifel an der Verfassungstreue dieser Partei vorläufig zerstreut sein. Keine andere deutsche Partei kann sich rühmen, dermaßen viele Verfassungsschützer in ihren Reihen zu haben. Während die Anhänger anderer Parteien bloß konstitutionelle Lippenbekenntnisse abgeben, haben die Mitglieder der NPD beim Verfassungsschutz sogar eine Verpflichtungserklärung unterschrieben. Wo gibt es so etwas heutzutage noch? Höchstens Gregor Gysi und Manfred Stolpe könnten vielleicht noch eine Verpflichtungserklärung älteren Datums hochhalten, wenn es zum Schwur kommt...

Lesen Sie weiter unter www.berlinerzimmer.de/eliteratur/satire.htm 

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Ankündigung Lesung:"Nacht im tage-bau"

www.berlinerzimmer.de/tagebau/default.shtml 

Im April steht die zweite Lesung an, die wir im Rahmen unseres virtuellen Salons, bzw. unseres Autoren-Projektes www.tage-bau.de  , organisieren. Am 26.11.01 startete im tage-bau die "Nigthline" mit wöchentlich wechselnden Themen. Wir wollten unsere Leser mit der Themenreihe "Nacht im tage-bau" durch die dunkle Jahreszeit begleiten. Die länger werdenden Nächte der ersten Woche standen unter dem Motto "Nachtschicht". Weitere Themen waren "Traumnacht-Nachtraum", "Stille Nacht, heilige Nacht?", "Schrecken der Nacht", "Silvesternacht, hallo 2002!" und "Nights in white satin". Am Samstag, 6. April lesen ca. 10 der 50 tage-bau Autoren und Autorinnen aus der Themenreihe "Nacht im tage-bau" in Berlin. Ort und Zeit geben wir bald unter www.berlinerzimmer.de und natürlich im nächsten Newsletter bekannt.

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Das Berliner Zimmer in der Presse

Die "Deutsche Welle" berichtet in ihrem Online-Magazin über das Berliner Zimmer, den tage-bau und das von tage-bau Autoren und Autorinnen erschriebene Buch vom Leben im Netz aus dem berlinerzimmer.de Verlag "tage-bau.de: Mein Pixel-Ich": "Literatur live und online. Bleiern und statisch ist Literatur in Printform - flüchtig und unstetig dagegen Geschriebenes im Internet. Ist Netzliteratur ein neues Genre? Die Herausgeber des Online-Projekts "Berliner Zimmer" sind sich dessen sicher ..." Den Artikel finden Sie unter der URL: http://dw-world.de/german/0,3367,1606_A_446147_1_A,00.html 

Der Tagesspiegel schreibt über den Berliner Literaturführer von Peter M. Stephan: "Neue Daten für den Literaten. Der Kritiker Peter M. Stephan schreibt an einem Internet-Literaturführer für Berlin. Er schaut sich in den Lesesalons der Stadt um und trifft Luftikusse - zum Beispiel im Mudd-Club ..." Den Artikel erreichen Sie über http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2002/01/21/
ak-be-st-5515287.html
 

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Erosa Nr 7 - wir wollen Ihr Geld!

Für die siebte Ausgabe von Erosa ( www.erosa.de ), unserem Online-Magazin für erotische Literatur, sind bereits über 100 Texte eingesendet worden. Die neue Ausgabe geht jedoch erst online, wenn mindestens 500 EUR aus Leserspenden eingegangen sind. Das Geld werden wir wie beim letzten Mal als Honorare an die Autoren verteilen. Wir haben uns sehr gefreut, mit Erosa Nummer 6 das erste Online-Literaturmagazin im deutschsprachigen WWW präsentieren zu können, das seinen Autoren Honorare zahlt. Damit wir nicht gleichzeitig das letzte Magazin sind, das Honorare zahlt, haben wir für die neue Erosa die gleiche Bedingung gestellt: sie geht online, wenn 500 EUR auf unserem Konto sind. 250 EUR sind bereits auf dem Erosa-Konto eingegangen! Zur Zeit können wir Spenden als Überweisung oder als Briefsendung in Form von Scheinen oder Briefmarken annehmen. Auch ganz kleine Spenden sind willkommen, denn jeder Euro zählt. Bankverbindung: Enno E. Peter, Deutsche Bank 24, BLZ 380 707 24, Konto 29 67 180, Stichwort "Erosa 7". Anschrift für EURO-Scheine: Enno E. Peter, Weinbergsweg 2, 10119 Berlin. Die Unkosten des Berliner Zimmers, in dessen Rahmen auch Erosa erscheint, konnten wir bisher mit Werbung finanzieren. Spielraum für Honorare besteht hier aber leider nicht. Wir sind dennoch der Meinung, dass die Autoren für ihre Texte eine kleine finanzielle Anerkennung verdient haben. Mehr über unsere Honorar-Beschaffungs-Maßnahme erfahren Sie unter

http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe6/editorial.shtml 

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Unser Buchtipp im Februar:

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/buchtipps.htm 

Christine Böhler: Literatur im Netz. Projekte, Hintergründe, Strukturen und Verlage im Internet ISBN: 3854861036, Titron Verlag, Wien 2001

Was hat Literatur mit Technologie, Kunst mit New Economy zu tun? Welche Chancen und Gefahren bringt der digitale Literaturbetrieb für Leser, Autoren und Verleger? Wie verhält sich der Printbereich zu den Neuen Medien? Wer sind die neuen Player und wie präsentieren sich erzählerische Formen und Strukturen überhaupt im Netz? Der digitale Literaturbetrieb bringt entscheidende Veränderungen gegenüber traditioneller Textherstellung und -verbreitung mit sich. Von multiplen und anonymen Autorschaften über neue Absatzstrategien von Verlagen, Buchhändlern und Autoren bis hin zu einer Literaturproduktion abseits globaler Bestseller-Charts reicht das Spektrum aktueller Fragen und Entwicklungen, auf die Christine Böhler eingeht. (Klappentext)

"Literatur im Netz" können Sie direkt über diesen Link bei Amazon bestellen: www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3854861036/berlinerzimmer 

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Literaturwettbewerbe und Lesungen

Donnerstagstexter: Druckfrische Literatur/Texte sofort für Cash! Bei Social Beat-, Slam Poetry-, Literaturlesungen ist es bisher üblich, dass eine Jury oder das Publikum über den besten Text abstimmt. Die Berliner Richard Hebstreit und Dietmar Höfer haben mit ihrer Veranstaltung "DONNERSTAGTEXTER" in der Kneipe BUKOWSKI, Prenzlauer Berg, Christinenstraße 16, ein neues simples Konzept in petto. Sie lassen mit dem Portemonnaie abstimmen. Am Donnerstag, den 28. März 2002 um 21.00 Uhr geht es los. Weiter geplante Termine sind der 11.04.2001 21.00 Uhr und der 25.04.2001 21.00 Uhr. Kauft das literarisch interessierte Publikum am Ende der Veranstaltung die von den Künstlern vorgetragenen Texte oder weitere mitgebrachte Texte, haben die Literaten Erfolg. Wird nichts gekauft, haben sie eben keinen Erfolg. Die Idee hat Richard Hebstreit aus Paris mitgebracht, wo er verblüfft eines späten Abends feststellte, dass sich vor einem Cafe plötzlich ein Schlange bildete. Auf die Frage, was gibt es hier: "Na Gedichte!" - handgeschrieben oder einfach kopiert und vom Autor signiert. Hier gab es künstlerisch gestaltete Erstdrucke, Erstauflagen aber auch ein Blatt mit einem Liebesgedicht auf feinem Papier als Geschenk für die Freundin oder den Freund. Weitere Informationen: www.donnerstagtexter.de  . Wer im Bukowski seine Werke präsentieren will, schreibt eine e-Mail an info@donnerstagtexter.de .

Lesung der 42erAutoren im Schloß Neersen Schloß Neersen, Hauptstr. 6, 47877 Willich, Fon 02154/94 96 28 Am 10. März lesen um 12.00 Uhr im Schloß Neersen die 42erAutoren: Angelika Brox (Marl), Anja Krebber (Duisburg), Lena Kuntze (Neuss), Judith Rau (Düsseldorf), Wolf P. Schneiderheinze (Mülheim). Thema der Lesung wird sein: Niemandsland. "Niemandsland ist das Land, das vergangen ist, das nicht mehr betreten werden kann, nicht mehr zu erobern ist, aber in der Phantasie immer neu erschaffen wird." Es werden kurze Erzählungen, Lyrik und Fabeln gelesen. Die Lesung findet im Rahmen einer gleichnamigen Ausstellung in der Temporären Galerie Schloß Neersen statt. Weitere Informationen auf der Homepage http://www.42erAutoren.de  oder per Email info@42erAutoren.de 

Scheitern 2002 Die edition anderswo sucht den oder die Gescheiterten des Jahres. Im Gegensatz zu den üblichen Wettbewerben, bei denen immer nur die Besten der Besten oder die Glücklichsten der Glücklichen gewinnen, werden in "Scheitern 2002" solche Personen ausgezeichnet, die am besten gescheitert sind. Dabei ist unwichtig, ob sich das Scheitern auf private, geschäftliche, künstlerische, politische oder sonstige Vorhaben erstreckt (oder auf alle zusammen) und wann es stattgefunden hat (oder ob es noch immer stattfindet). Alter, Geschlecht und Nationalität spielen ebenfalls keine Rolle. Benötigt wird ein Text, in dem das eigene Scheitern beschrieben wird. Dieser Text kann literarische Ambitionen haben. Die Länge des Textes und die Form sind dem Teilnehmer freigestellt. Es können auch Bilder beigefügt werden, die das Scheitern dokumentieren. Trauer, Wut, Resignation, Selbstironie und andere persönliche Emotionen im Text sind ebenfalls erlaubt. Geplant ist die Veröffentlichung gelungenen Scheiterns in der Anthologie "Scheitern 2002", die im November 2002 rechtzeitig vor Weihnachten erscheinen soll. Einsendeschluss ist der 30. Mai 2002. Neben der Veröffentlichung winken "angemessene Sachpreise" je nach Text. Den gesamten Ausschreibungstext finden Sie unter www.edition-anderswo.de  .Rückfragen unter info@edition-anderswo.de

11. Berliner Jugendliteraturwettbewerb "HörenSagen" Zum 11. Mal veranstaltet das wannseeFORUM Berlin in diesem Jahr den "Berliner Jugendliteraturwettbewerb". Er ist offen für junge Schreibende zwischen 12 und 22 Jahren, richtet sich also an echte Anfänger. Einsendeschluss ist der 15.06.2002. www.wannseeforum.de/literaturwettbewerb 

:\Mein Computer ://Unser Internet Textgalerie Literaturwettbewerb. Zu gewinnen gibt's Domains, Schluss ist am 31.05.2002, Infos hier: http://www.fernsehn.de / *** Der kritische Punkt (der "Haken der Sache"): [Aktion Transparenz | Info fuer Journalisten] Der Gewinn einer Domain zieht Folgekosten nach sich.

auftragsarbeit Unter dem Titel auftragsarbeit startet [no-budget-arts] zum zweiten Mal einen virtuellen Literatur-Wettbewerb. Ziel ist es, den Entstehungsprozess eines Textes von der ersten Idee bis zur druckfertigen Fassung für jedermann transparent zu machen. Hierbei ist die Themenwahl dem Wettbewerbsteilnehmer völlig freigestellt. Start des Literatur-Wettbewerbes: 01. Januar 2002. Einsendeschluss: 30. Juni 2002. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt am 15. August 2002. http://www.no-budget-arts.de/auftragsarbeit.html

Maskenball Award 2002 Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema STERBEHILFE für die Herausgabe einer Anthologie Anfang Dezember 2002. 1. Preis 300 Euro, 2. Preis 200 Euro,3. Preis 100 Euro. Maximal 2 DIN A4 Seiten , Schriftgröße 11, Schrift Times New Roman. Kurzvita bis 200 Zeichen. Einsendung per Diskette in Wordformat + 3 Papierausdrucke. Keine Rücksendung der Manuskripte. Die Rechte bleiben bei den Autoren. Eine dreiköpfige Jury entscheidet welche Texte veröffentlicht werden. Gewinner und Anthologieteilnehmer werden schriftlich benachrichtigt und deren Namen im Maskenball, auf der Maskenballhompage und im Maskenballnewsletter veröffentlicht. Jeder Anthologieteilnehmer bekommt ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit 30% Rabatt beziehen. Einsendeschluß ist der 31.07.2002. Einsendungen mit dem Stichwort Maskenball-Award 2002 an: Verlag Jens Neuling, Postfach 1261, 63514 Rodenbach, e-mail: maskenball@freenet.de  , www.martina-faber.de/m-auss.htm 

Aktuelle Links rund ums Schreiben finden Sie wie immer unter

www.berlinerzimmer.de/eliteratur/links.asp?KATEGORIE=Schreiben 

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Presselinks der letzten Wochen

Die Berliner Republik ohne Verlag www.welt.de/daten/2002/02/01/0201me311435.htx 

Alexander Fest verlegt sich auf Größeres www.welt.de/daten/2002/02/01/0201fo311372.htx 

Astrid Lindgren posthum für Friedensnobelpreis nominiert http://online.wdr.de/online/kultur/lindgren_tot/nobelpreis.phtml 

Literatur-Preis für Claude Vigée www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=112243&rubrik=n_kultur&etag= 

Ingomar von Kieseritzkys Roman "Da kann man nichts machen" http://195.170.124.152/archiv/2002/01/28/ak-ku-665368.html 

Neruda und die Nähe zum Meer www.welt.de/daten/2002/01/27/0127rw310360.htx 

Berlins literarische Off-Szene http://dw-world.de/german/0,3367,1542_A_415007_1_A,00.html 

Neues Urheberrecht kommt in den Bundestag www.stern.de/kultur/literatur/artikel.php4?id=47103 

Festival lit.Cologne www.rundschau-online.de/kultur/2365400.html 

Aktuelle Presselinks finden sie mehrmals wöchentlich unter "Presse" auf unserer Startseite in der rechten Spalte: www.berlinerzimmer.de 

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Und zum Schluss wie immer das Kleingedruckte:

Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht: www.berlinerzimmer.de/search.html 

Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de  Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter auch unter www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

2520 Leser beziehen zur Zeit diesen Newsletter. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann. Wir würden uns freuen, wenn er Ihnen gefallen hat und wenn Sie ihn an interessierte Menschen weiterleiten, danke.

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter http://www.berlinerzimmer.de 

  

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