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Berliner Zimmer 

  
  
Berlin, 23. Dezember 2001

Guten Tag,

bevor wir Sie über Neuigkeiten aus unserem virtuellen Salon und aktuelle Literaturwettbewerbe informieren, möchten wir Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage und eine gute und sichere Landung im Jahr 2002 wünschen! Das Berliner Zimmer Team hat übrigens bereits im November gefeiert: drei Jahre Berliner Zimmer und zwei Jahre tage-bau.de.

Die Themen dieses Newsletters im Überblick:

- Literaturführer für Berlin 
- Nacht im tage-bau und Gesichter der Wortarbeiter 
- Zwei Jahre Lyrikline 
- Satire: "Bin Laden bald Deutscher?" 
- Virtuelle Pressestelle 
- Archiv unserer Mailingliste 
- Unser Buchtipp im November 
-"Berliner Zimmer hat das Hanebüchlein geschluckt" 
- Aktuelle Literaturwettbewerbe

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Das Berliner Zimmer präsentiert eine ganz neue Rubrik: 

Den Literaturführer für Berlin von Peter M. Stephan mit Fotos von Enno E. Peter.

www.berlinerzimmer.de/berlinerliteratur/index.htm 

Die Geschichte des literarischen Lebens in Berlin ist vielfältig und bewegt. Aber nicht über die Geschichte, sondern über die lebendige Literaturszene des neuen Berlins mit ihrer Vielzahl von Institutionen, Veranstaltern und Autorengruppen informiert unser Literaturführer. Auch heute ist es nicht leicht, sich in der keineswegs einheitlichen Literaturszene Berlins zurecht zu finden: Zwischen den etablierten Literaturveranstaltern und engagierten Akteuren der Off-Szene gibt es kaum Berührungspunkte. Ebenfalls spürbar sind noch immer die unterschiedlichen Entwicklungen des literarischen Lebens im Ost- und Westteil der Stadt. Wir danken ganz herzlich Peter M. Stephan für den Literaturführer durch Berlin, den er exklusiv für das Berliner Zimmer verfasst. Viele bekannte und auch weniger bekannte Literaturcafés, Buchläden und andere Treffpunkte für Literaten und Literaturinteressierte sind bereits online, weitere werden in den nächsten Wochen folgen. Der Literaturführer wird von Peter M. Stephan und dem Berliner Zimmer fortwährend aktualisiert.

www.berlinerzimmer.de/berlinerliteratur/index.htm 

PETER M. STEPHAN war an der Gründung der Literaturzeitschrift LITFASS beteiligt, war Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Literatur e. V. in Berlin. Er veröffentlichte Lyrik, Erzählungen, Essays und Kritiken. Tätigkeit als Herausgeber und Übersetzer. Er erhielt das Alfred-Döblin-Literaturstipendium und lebt als freier Autor in Berlin. Mehr über Peter M. Stephan erfahren Sie unter

www.berlinerzimmer.de/berlinerliteratur/pmstephan.htm 

Selbstverständlich freuen wir uns über Hinweise auf Berliner Orte des, literarischen Lebens. Schreiben Sie uns einfach eine Email.

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Nacht im tage-bau

Seit dem 26. November läuft im tage-bau die "Nightline". Wir wollen unsere Leser mit der Themenreihe "Nacht im tage-bau" durch die dunkle Jahreszeit begleiten. Grau wie die Katzen in der Nacht ist vorübergehend auch der tage-bau. Die frostigen Nächte der vierten Woche stehen unter dem Motto "Übernachten". Die zu diesem Motto gehörenden Beiträge sind mit (Nght4) gekennzeichnet. Um alle "Übernachten"-Geschichten zu lesen, geben Sie bitte (Nght4) in das Suchfeld ein. Die dunklen und kalten Nächte der dritten Woche standen unter dem Motto "Schrecken der Nacht" (Nght3), die immer länger werdenden Nächte der zweiten Woche unter dem Motto "Traumnacht-Nachttraum" (Nght2), die erste Nightline Woche befasste sich mit der "Nachtschicht" (Nght1). Ab dem 24. Dezember finden Sie im tage-bau Texte zu der Frage "Stille Nacht, heilige Nacht?".

www.berlinerzimmer.de/tagebau/default.shtml 

Die Autoren unseres literarischen Online-Tagebuches tage-bau zeigen übrigens endlich Gesicht: Zum ersten Mal gibt es Fotos der Wortarbeiter im Internet!

www.berlinerzimmer.de/tagebau/autoren.htm 

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Zwei Jahre Lyrikline, ein Artikel von Sabrina Ortmann

Mit lyrikline.org gründete die literaturWERKstatt berlin im November 1999 die erste Plattform, die Stimmen deutschsprachiger Lyrikerinnen und Lyriker in einem kostenlosen Tonarchiv versammelt. Die Lyrikline war bereits vor einem Jahr Surftipp des Berliner Zimmers. Zum zweijährigen Bestehen des Angebotes ist nun ein Artikel von Sabrina Ortmann über die Lyrikplattform im Berliner Tagesspiegel erschienen.

www.berlinerzimmer.de/eliteratur/lyrikline01.htm 

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Eine neue Satire von Jan Ulrich Hasecke: Bin Laden bald Deutscher?

"Wenn man sich das Sicherheitspaket, das Otto Schily geschnürt hat, einmal genauer anschaut, so muss man sich doch ernsthaft fragen, was er damit eigentlich bezweckt. Plant etwa der fleischgewordene Alptraum aller christdemokratischen Scharfmacher unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung ein völlig liberalisiertes Einwanderungsgesetz? Diese Frage müsste sich jedem Sicherheitspolitiker sofort aufdrängen, denn wie will die Polizei einen islamistischen Schläfer fangen, wenn der keinen deutschen Personalausweis mit fälschungssicherem Fingerabdruck und Spermaprobe besitzt? Wie wollen die Fahndungsbehörden illegale Gelder aus Bin Ladens saudischen Quellen aufstöbern, wenn es nicht auf einer deutscher Bank, sondern unter einer von Schläfern benutzten Federkernmatratze deponiert ist? ... "

Endlich können Sie das Sudelbuch von Jan Ulrich Hasecke übrigens auch im Bett lesen: Die ersten drei Jahrgänge des Sudelbuchs gibt es jetzt als Sammelband. Die neue Satire und weitere Informationen zum gedruckten Sudelbuch finden Sie unter der Adresse

www.berlinerzimmer.de/eliteratur/satire.htm 

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Lange fällig, endlich da: unsere virtuelle Pressestelle (im Aufbau). 

Mehr Service für Journalisten! Auf dieser Seite stellen wir für Journalisten und Redaktionen aktuelle Pressemitteilungen über unsere Projekte und Aktivitäten sowie Zahlen, Fakten und Bildmaterial zur Verfügung. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie ganz schnell und leicht an alle wichtigen Informationen kommen.

www.berlinerzimmer.de/pressestelle.htm 

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Als Mitglied in unserer Mailingliste können Sie sich direkt per E-Mail mit anderen Besuchern des Berliner Zimmers austauschen.

Themen der Mailingliste sind:

- Literatur on- und offline 
- Schreiben und Lesen im Netz und auf Papier 
- Kunst und Kultur im Netz allgemein 
- Vorstellungen von und Diskussionen über Projekte der Teilnehmer

Das Archiv der Berliner Zimmer Mailing-Liste seit Januar 2000 ist nun öffentlich zugänglich:

www.berlinerzimmer.de/liste.htm 

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Unser Buchtipp im November:

Das Handbuch für Autorinnen und Autoren von Sandra Uschtrin gibt Tipps für das Schreiben für die Neuen Medien. Abgesehen davon, dass das über 600 Seiten dicke Handbuch schon seit Jahren ein Muss für alle schreibenden Menschen ist, ist das Kapitel "Internet und Neue Medien" der Neuauflage auch für Autoren interessant, die sich der Herausforderung Neue Medien stellen wollen. Mehr über unseren aktuellen Buchtipp lesen Sie unter:

www.berlinerzimmer.de/eliteratur/buchtipps.htm#uschtrin 

Das Handbuch enthält auch einen Beitrag von S. Ortmann und E. Peter "Zwischen Idealismus und Kommerzialisierung - Literatur im Internet".

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"Berliner Zimmer hat das Hanebüchlein geschluckt"

Eine im Stillen vollzogene Fusion in der Netzliteratur-Branche deckten investigative Journalisten in einem Magazin namens "schnüss" auf: "Multimedial gespeist wird das unter dem Oberbegriff "Das Hanebuechlein" zu suchende Medium von Berlin aus und nennt sich berlinzimmer.de."

Mehr: www.hanebuechlein.de/news/schnuess-30-08-01.htm 

Scheinheilig und scheinbar harmlos hatte das Berliner Zimmer das Hanebüchlein vor wenigen Wochen noch als Surftipp empfohlen. Das in diesem Zusammenhang veröffentlichte Interview mit dem Herausgeber Christian Bartel diente also in Wirklichkeit dazu, Betriebsgeheimnisse des Literaturmagazins auszuspionieren.

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Aktuelle Literaturwettbewerbe:

Wolfgang-Hohlbein-Preis 2002/2003 Der Verlag Ueberreuter schreibt 2002 zum dritten Mal den Wolfgang-Hohlbein-Preis aus. Der Preis ist mit 10.000,- dotiert. Das Preisträgermanuskript wird in der von Wolfgang Hohlbein herausgegebenen Reihe Meister der Fantasy erscheinen. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, ein bislang unveröffentlichtes Manuskript aus den Genres Fantasyund Abenteuer (160 bis 300 Seiten mit je 1800 Anschlägen) bis spätestens 15. September 2002 an den Verlag zu senden. Verlag Carl Ueberreuter GmbH, Kennwort Wolfgang-Hohlbein-Preis, Alser Straße 24, A-1091 Wien. Weitere Informationen zum Wolfgang-Hohlbein-Preis erhalten Sie bei Iris Seidenstricker, Leitung Presse & Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0043/1/ 40 444-195; Fax 0043/1/40444-198; seidenstricker@ueberreuter.at 

Linzer Marianne-von-Willemer-Preis 2002 Die Stadt Linz vergibt zwei Preise zur Förderung von Schriftstellerinnen. Benannt wurde der Preis nach der Linzer Literatin Marianne von Willemer. Der Marianne-von-Willemer-Preis wird in zwei Kategorien vergeben: Publikationen in traditionellen Medien und Computerunterstützte Literatur (Internet). Für beide ausgelobten Kategorien wird je ein Geldpreis vergeben. Einsendeschluss: 31.1.2002 www.aec.at/willemerpreis/ 

5. Literaturpreises der schwulen Buchläden Zum fünften Mal wird im März 2002 der Literaturpreis der schwulen Buchläden verliehen. Der Preis versteht sich als Initiative zur Förderung deutschsprachiger schwuler Literatur, will Talente fördern und öffentliche Aufmerksamkeit auf diesen Bereich der Literatur lenken. Für den Wettbewerb zugelassen sind bislang unveröffentlichte Prosatexte, die sich schwerpunktmäßig mit Aspekten des Lebens schwuler Männer beschäftigen. Der Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Dezember 2001. Die genauen Wettbewerbsbedingungen können beim Buchladen Prinz Eisenherz, "Literaturpreis 2002", Bleibtreustr. 52, 10623 Berlin Fax 030-313 17 95, email: Prinz-Eisenherz@t-online.de  angefordert werden. www.prinz-eisenherz.com/template/frameset.htm 

Verweise zu aktuellen Literaturwettbewerben und auf Websites zum Thema Schreiben finden Sie bei uns unter der URL

berlinerzimmer.de/eliteratur/links.asp?KATEGORIE=Schreiben 

Sie haben von einem interessanten Wettbewerb gehört, auf den wir hinweisen sollten? Dann schreiben Sie uns!

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Und zum Schluss wie immer das Kleingedruckte:

Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht:

www.berlinerzimmer.de/search.html 

Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de 

Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter auch unter www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

2400 Leser beziehen zur Zeit diesen Newsletter. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann. Wir würden uns freuen, wenn er Ihnen gefallen hat und wenn Sie ihn an interessierte Menschen weiterleiten, danke.

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter www.berlinerzimmer.de 

 

  


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