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Berliner Zimmer 

  
  
Berlin, 8. November 2001

Guten Tag,

wir begrüßen Sie zum 28. Newsletter aus unserem virtuellen Salon. Vielleicht haben Sie im Oktober unseren Rundbrief vermisst. Seit Mai 1999 verschicken wir unsere Info-Mail regelmäßig jeden Monat. Sollten Sie sich Sorgen gemacht haben: Das Berliner Zimmer ist nicht der New Economy Krise zum Opfer gefallen. Wir waren im November 1998 vor den Startups im Netz, das Berliner Zimmer feiert in diesem Monat sein dreijähriges Bestehen, und wir werden sicher weitere drei Jahre online bleiben.

Ereignisse, wie die Terroranschläge in New York, der Krieg in Afghanistan und die unverantwortlichen Milzbrandbrief-Trittbrettfahrer in Deutschland haben auch uns, die Herausgeber des Berliner Zimmers, sprachlos gemacht und stundenlang vor den Fernseher gebannt. Unter anderem aus diesem Grund haben wir im letzten Monat keinen Newsletter versendet. Da das Leben aber weitergeht, haben wir uns nun doch wieder an den PC gesetzt und für Sie alle Neuigkeiten der letzten Wochen zusammengestellt. Hier zunächst der Überblick:

- Spuren der Ereignisse im Berliner Zimmer 
- Rezension: "Der nächtliche Skater" 
- tage-bau Autor gewinnt Preis 
- Ein Salon im Salon
- Literarische Salons in Berlin 
- Das Berliner Zimmer in der Presse 
- Die Presse im Berliner Zimmer 
- MACONDO-Literaturfestival

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Die Autoren unseres Literatur-Projektes tage-bau haben sich intensiv mit den Terroranschlägen auseinandergesetzt. Im Archiv können Sie die Diskussionen nachlesen:

http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/ 

Auch einige neue Beiträge in anderen Rubriken sind von den aktuellen Geschehnissen geprägt. Zum Beispiel die neue Satire von Jan Ulrich Hasecke "Schmerzfrei mit Schador: der Dialog mit dem Islam":

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/satire.htm 

Oder der Blick, den Sabrina Ortmann zwei Wochen nach den Anschlägen in deutsche Weblogs geworfen hat: "Vielleicht ist nächste Woche wieder alles in Ordnung"

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/weblogs.htm 

Das Weblog KriT-Journal ruft zu Spenden für Afghanistan auf, und wir möchten Ihnen angesichts des nahenden Winters und der nicht abreißenden Flüchtlingsströme einen Besuch auf folgender Seite an Herz legen:

http://krit-aktion.de/ 

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Macondo rezensierte für uns das Debüt von Tanja Schwarz: "Der nächtliche Skater"

"Es ist noch gar nicht so lange her, da hätte eine Autorin um die Dreißig keine Chance erhalten, mit einem Erzählband zu debütieren. Zunächst musste ein Roman her, in dessen Kielwasser sich auch Kurzprosa vermarkten ließ.Doch Kurzprosa hat in den letzten Jahren enorm an Renommee und Ansehen bei Lesern und Kritikern gewonnen - nicht zuletzt dank der Wiederentdeckung Raymond Carvers oder (im deutschsprachigen Raum) der Neuentdeckung Judith Hermann ..."

Lesen Sie weiter unter

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/rezensionen.htm 

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Andreas-Louis Seyerlein, Autor im tage-bau, hat für «Die Callas-Box» den dritten Preis des Wettbewerbs «Literatur.digital 2001» gewonnen.

Das preisgekrönte digitale Werk können sie sich unter dieser URL ansehen:

http://www.dtv.via.t-online.de/Literaturpreis/seyerlein/index.htm 

Andreas-Louis Seyerleins Beiträge für den tage bau finden Sie unter

http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/ 

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Ende September war das Berliner Zimmer im Berliner Zukunftssalon 
( http://www.zukunftssalon.de ) eingeladen. Ein Salon im Salon gewissermaßen. Wir haben uns sehr über die Gelegenheit gefreut, unseren nicht kommerziellen virtuellen Salon einem interessierten Publikum aus Wirtschaft, Politik und Medien vorstellen zu können. Ein PDF unserer Vortragsfolien können Sie sich unter folgender URL ansehen:

http://www.berlinerzimmer.de/download/zukunftssalon 2026092001ep.pdf 

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Salons haben eine sehr lange Tradition. Wie die ersten literarischen Salons um 1800 in Berlin entstanden sind, was diese besondere Form der Geselligkeit auszeichnete und welche Funktion die Salonnièren dabei erfüllten erklärt Ihnen Sabrina Ortmann:

Literarische Salons in Berlin: Freiräume weiblicher Emanzipation?

http://www.berlinerzimmer.de/ortmann/studium/salons.htm 

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Das Berliner Zimmer in der Presse

Der Berliner Tagesspiegel spricht anlässlich der Publikation von Sabrina Ortmann "netz literatur projekt" mit dem Berliner Zimmer über Literatur im Internet.

Literarisches Duett

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter veranstalten einen Literatursalon im Internet. Sie sehen nicht ein, warum Gedichte nur in Büchern stehen sollen. Die beiden Berliner Literaturliebhaber betreiben www.berlinerzimmer.de, den Literatur-Salon im Internet. Außerdem sind sie die Initiatoren eines Literaturprojektes unter http://www.tage-bau.de. Darüber hinaus hat Sabrina Ortmann gerade ein Buch geschrieben: "netz literatur projekt" ( http://www.berlinerzimmer.de/netzliteraturprojekt.htm ). Das Thema: Geschichte und aktueller Stand der digitalen, schreibenden Kunst. Literatur im Internet gibt es erst seit 1995. Mit ihrem Projekt haben Ortmann und Peter Maßstäbe gesetzt und wünschen sich eine breitere Öffentlichkeit.

http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/11/01/ak-in-663039.html 

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Die Berliner Zeitung erwähnte unter dem Titel "New York gehört uns allen. Nach den Anschlägen in den USA: Ein Blick in deutsche Online-Zeitschriften" auch den tage-bau:

"So findet sich unter dem 23. September im literarischen Online-Tagebuch "tage-bau.de" des "Berliner Zimmers" - einer Art virtuellem Salon - folgende Notiz: "Wenn es wahr ist, dass englische Soldaten bereits in Afghanistan sind und an der Seite der Nordallianz gegen das Taliban-Regime kämpfen, Respekt vor ihrem Mut, vor der Tapferkeit ihrer Frauen und Eltern. Hoffentlich machen sie ihre Sache gut. Wie gut würde es deutschen Soldaten tun, wenn sie Seite an Seite mit den Engländern und den Mudschaheddin der Nordallianz den Beweis erbrächten, dass deutsche Soldaten, die so viel sinnlosen Mut bewiesen, ein menschenverachtendes Regime zu stützen, heute auch bereit sind, ihr Leben einzusetzen, um ein menschenverachtendes Regime zu stürzen!" Solche Statements müssen in einem links-liberalen Milieu ketzerisch wirken. Und wirklich musste der Autor noch am selben Tag mächtig Prügel einstecken."

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"Wo Literatur schneller und kürzer wird." Michael Klarmann rezensiert in Telepolis "netz literatur projekt" aus dem berlinerzimmer.de Verlag http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/buch/9507/1.html 

Und auch das Aachener Stadtmagazin Klenkes hat sich das neue Buch aus dem berlinerzimmer.de Verlag angesehen:

"Literatur wird schneller, spontaner, die Texte kürzer und geprägt von der Schnittechnik ähnlich der MTV-Ästhetik. Ort des Wandels ist - wie sollte es anders sein? - das Internet, in dem sich neue und alte Literaturformen tummeln. Denn schon seit den 60er Jahren tüfteln Autoren mit elektronischen Medien. Und seitdem das Web an Popularität gewonnen hat, expandiert auch die Netzliteratur. Sabrina Ortmann vom virtuellen Salon Berliner Zimmer hat sich für ihr Sachbuch "netz literatur projekt" mitten in diese Schnelllebigkeit gestürzt. Die Pionierin der deutschsprachigen WWW- Literatur erzählt die internationale Geschichte der Szene und erklärt zudem anhand deutschsprachiger Projekte, was geht."

Lesen Sie weiter unter

http://www.berlinerzimmer.de/presse.htm#klenkes 

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Und schließlich stellte das Berliner Stadtmagazin Zitty unser Projekt vor:

http://www.zitty.de/pubs/unispezial/pageviewer.asp?TextID=7016 

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Die Presse im Berliner Zimmer

Seit einiger Zeit bieten wir Ihnen am rechten Rand unserer Startseite einen Art Presse-Ausschnittsdienst. Sobald wir auf einer Website einen Artikel finden, dessen Thema die Literatur im Internet ist, stellen wir einen Link auf unsere Seite, der Sie direkt zu dem entsprechenden Artikel führt. Wir würden uns sehr freuen, wenn sie uns in Zukunft mit Hinweisen auf passende Artikel unterstützen würden.

Und das sind einige unserer aktuellen Links:

Deutsche Bibliothek: Das Web, eine "gigantische Aufgabe" (Spiegel Online)

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,164087,00.html 

Elektronische Bücher: Rent an eBook (Tagesspiegel)

http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/10/11/ak-in-449950.html 

Spielraum für Schreibwütige. Netzliteratur und Literatur im Netz (Süddeutsche Zeitung)

http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel84852.php 

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Veranstaltungshinweis:

MACONDO-Literaturfestival Bochum 5. - 11. November 2001

Die Literaturzeitschrift MACONDO präsentiert gemeinsam mit dem Kulturbüro Bochum vom 5. bis zum 11. November in Bochum das MACONDO-LITERATURFESTIVAL. Im Mittelpunkt stehen dabei Lesungen zahlreicher prominenter Autoren - doch so wie das Literaturmagazin der beiden Bochumer Frank Schorneck und Petra Vesper stets offene Augen und Ohren für andere Kunstformen hat, wagt auch das MACONDO-LITERATURFESTIVAL "Grenzgänge" in Richtung Theater, Film und Konzert. Bereits im letzten Jahr hatten Frank Schorneck und Petra Vesper die "1. Bochumer Literaturtage" aus der Taufe gehoben, in diesem Jahr findet das Festival in leicht veränderter Konzeption und mit neuem Namen seine Fortsetzung.

Programm-Informationen zum MACONDO-LITERATURFESTIVAL gibt es im Internet unter www.macondo-festival.de sowie im Programmheft, das im Verkehrsverein, dem Info-Zentrum im Rathaus, Stadtbüchereien, Buchhandlungen sowie in vielen Kneipen ausliegt.

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Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht:

http://www.berlinerzimmer.de/search.html 

Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de 

Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter auch unter http://www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann. Wir würden uns freuen, wenn er Ihnen gefallen hat und wenn Sie ihn an interessierte Menschen weiterleiten, danke.

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter http://www.berlinerzimmer.de 

  


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