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herzlich willkommen zum Mai-Newsletter aus dem Berliner Zimmer. Auch wenn inzwischen die Biergartensaison begonnen hat, würden wir uns sehr über Ihren Besuch in unserem virtuellen Salon freuen. Es erwarten Sie viele neue Inhalte und ein ganz besonderes Angebot.

Alle Neuigkeiten im Überblick:

1. Das Berliner Zimmer hat ein neues Forum 
2. Neue Rubrik: Das Magazin und Interviews 
3. Jan Ulrich Haseckes Satire im Mai: Inder statt Kinder 
4. Hyperfiction - Openness and Interpretation 
5. Macondo-Rezension und ein einmaliges Angebot 
6. Das Berliner Zimmer in der Presse 
7. Kreatives Schreiben 
8. Slogan-Wettbewerb 
9. Neue Erosa-Audiofiles im Netz 
10. Unser Surftipp im Mai: Martin von Arndt 
11. Das Kleingedruckte ;-)

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1. Das Berliner Zimmer hat ein neues Forum

Da Parsimony alle Gratisforen einstellen will, wird auch das seit über zwei Jahren bestehende Forum des Berliner Zimmers bald nicht mehr erreichbar sein. Aus diesem Grund haben wir ein neues Forum eröffnet: http://www.berlinerzimmer.de/discus/ 

Wir bitten alle Webmaster, die dieses Forum verlinkt haben, auf die neue URL http://www.berlinerzimmer.de/discus/  zu verlinken. Wer Sites kennt, die unser Forum verlinkt haben, möge die Betreiber doch freundlicher Weise informieren.

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2. Neue Rubrik

Im Magazin finden Sie ab sofort alle redaktionellen Inhalte des Berliner Zimmers auf einen Blick, also z.B. die Rezensionen, die monatliche Satire oder unsere Buchtipps.

http://www.berlinerzimmer.de/magazin.htm 

Neu sind auch die Interviews, die Sie ebenfalls im Magazin finden. Diesen Monat: Zwischen Overground und Underground. Das Berliner Zimmer im Gespräch mit Martin von Arndt, 32, Schriftsteller, Musiker und freier Dozent.

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/vonarndt_interview.htm 

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3. Jan Ulrich Haseckes Satire im Mai: Inder statt Kinder

"Wer Ausländer hasst, verliert in Deutschland langsam aber sicher seine politische Heimat. Die NPD soll verboten werden und die CSU, das letzte Bollwerk gegen die Durchrassung unserer Gesellschaft, verkündet plötzlich, dass eben jene Durchrassung nun doch stubenrein sei und Deutschland dringend mehr Einwanderer brauche. Wie kam dieser überraschende Sinneswandel zu Stande? Erschien Stoiber und seiner Arier-Enklave etwa schon zu Ostern der Heilige Geist? ..."

Lesen Sie mehr unter http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/satire.htm 

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4. Hyperfiction - Openness and Interpretation

Etwas Neues gibt es auch für alle, die sich mit den wissenschaftlichen Aspekten der Literatur im Internet befassen: Hyperfiction - Openness and Interpretation (PDF), ein Essay von Sonja Würtemberger.

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/texte.htm 

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5. Macondo-Rezension und ein einmaliges Angebot

Macondo ( http://www.txt.de/macondo/  ) präsentiert diesen Monat die Rezension des Buches "Hirntreiben.EEG" von Matthias Schamp, ein grandioser "Western-Roman" aus der Welt der Computer (sic!).

Diese und alle bisher erschienenen Rezensionen aus dem Literaturmagazin Macondo finden sie unter

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/rezensionen.htm 

Gästen des Berliner Zimmers macht Macondo ein besonderes Angebot: Für nur 2 DM in Briefmarken (außerhalb Deutschlands bitte 4 DM bzw. internationalen Antwortschein) erhalten Sie ein Exemplar der Macondo Edition Eins, in der u.a. auch ein (fast) preisgekrönter Text von Schamp zu finden ist. Ferner auf 116 Seiten Texte von Jürg Amann, Urs Richle, Brigitte Schär, Crauss., Daniel Zahno und vielen anderen. Im Buchhandel bzw. regulär kostet das Magazin 12 DM. Bestellen Sie ihr Probeexemplar bei:

Macondo, Stichwort "Berliner Zimmer", Verlag Im Laerfeld, Laerfeldstr. 35, 44803 Bochum

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6. Das Berliner Zimmer in der Presse:

Im Literaturmagazin Hanebüchlein sind zwei Besprechungen des tage-bau-Buches "Mein Pixel-Ich" erschienen, zu lesen auf der Presseseite des tage-bau: http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/presse.htm#hanb 

Wir haben den Bericht über das Berliner Zimmer im ZDF digitalisiert. Sie können ihn sich als mpg herunterladen. Ebenfalls ansehen können Sie sich einen kurzen Bericht des Nachrichtensenders ntv über virtuelle Salons vom 5.Mai.

In den letzten Wochen haben außerdem die Zeitungen Net-Business, Online-Today, die Berliner Zeitung und die Süddeutsche Zeitung über unseren virtuellen Salon berichtet.

Alle Pressemeldungen und die Downloadlinks finden Sie auf unserer Presseseite:

http://www.berlinerzimmer.de/presse.htm 

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7. Kreatives Schreiben

"Schreiben kann man nicht lernen!" eine oft vertretene Meinung. Dieser Aussage widersprechen zahlreiche Autoren die Bücher über das Schreiben veröffentlicht haben. Einige dieser Bücher stellen wir auf dieser Seite vor. Schreiben Sie uns wie Ihnen die vorgestellten Bücher gefallen haben. Wir veröffentlichen im Berliner Zimmer Ihre Meinung. Haben Sie ein Buch gelesen, das nicht aufgeführt ist? Schreiben Sie an info@berlinerzimmer.de

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/kreativesschreiben.htm 

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8. Slogan-Wettbewerb

Der Einsendeschluss für unseren Wettbewerb "Slogan gesucht - Bücher gewinnen!" ist verlängert bis zum 31. Mai 2001. Wir suchen witzige, originelle, einprägsame, schräge ... Slogans für "Mein Pixel-Ich", das Buch vom Leben im Netz. Alles ist erlaubt, ein Spruch, ein Gedicht, ein Reim, ein Motto, ein Witz, ein Gif, ein animierter Banner... Einzige Bedingung: Der Text darf maximal vier Zeilen lang sein. Alle Einzelheiten über den Wettbewerb und die bisher eigesendeten Slogans finden Sie unter

http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/slogan.htm 

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9. Neue Erosa-Audiofiles im Netz

Im Herbst des vergangenen Jahres veranstaltete "Erotisches zur Nacht" in Zusammenarbeit mit http://www.erosa.de  die Lesung "World Wide Sex". Nun, den Gästen hat die Lesung gefallen, den Künstlern und allen anderen Beteiligten ebenso. Klarer Fall, ein derartiger Erfolg schrie nach Teil 2. Erosa steuerte wieder Texte bei, "Erotisches zur Nacht" die Location und die Vorleser.

Die Live-Mitschnitte der Erosa-Texte der letzten Vorleseshow sind nun als Audiofiles im Netz:

http://www.erozuna.de/erosa-erotisches.htm 

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10. Unser Surftipp im Mai: Martin von Arndt

Wer von einer Autoren-Homepage im WWW mehr erwartet als ein Liste der Publikationen und ein Bestellformular für Bücher, dem empfiehlt das Berliner Zimmer in diesem Monat die abwechslungsreichen Seiten des 32jährigen Schriftstellers, Musikers und Dozenten Martin von Arndt. Seit zwei Jahren können interessierte Leser hier in einer vielfältigen Auswahl von Lyrik, Kurzprosa, Satiren, Theaterstücken und essayistischen Texten stöbern. Unter den Satiren befinden sich beispielsweise 10 Tipps zum Thema: Wie schreibe ich "den Roman" meiner Generation? Zwar geht das Lesevergnügen hier eindeutig auf Kosten einer jungen Schweizer Autorin, die Tipps sind allerdings durchweg brauchbar, deckt sich doch z.B. die dringend angeratene Magersucht hervorragend mit dem gängigen Schönheitsideal. Tiefgründiges und Ernstes findet sich unter www.vonarndt.de  genauso wie Humorvolles. So ist beispielsweise das Rauchen auf der Bücherseite unerwünscht. Einige Texte lassen sich übrigens auch augenschonend als virtuelle MP3-Lesung genießen. Wer nicht nur lesen oder hören, sondern sich selbst äußern will, klickt sich zu den kulturpolitischen Foren und Meinungsumfragen oder mischt im Gästebuch mit, wo sich nach Auskunft von Arndts "Spinner und Fußballfans austoben" und wo sich auf diese Weise "ganz neue Mutationsformen der beseelten Kommunikation" bilden. Einen Pluspunkt gibt es noch für die teilweise leicht selbstironischen Orientierungshilfen auf von Arndts Seiten. Ob als eigene Sitemap im Hintergrund, als Gebrauchsanweisung für die MP3-Lesungen oder in Form eines Autobahnschildes und der rhetorischen Frage "Na? Woher kamst du denn?" am Ende einer Geschichte - als Gast auf diesen Seiten fühlt man sich niemals allein gelassen. Und langweilig wird einem auch nicht. Noch ein Tipp für die Schnell- und Vielleser: wer alles gelesen hat und noch mehr will, kann sich zwei komplette Bücher kostenlos als PDF auf die Platte speichern.

http://www.vonarndt.de 

Alle bisherigen Surftipps finden Sie unter http://www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm 

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Der Newsletter hat zur Zeit 1970 Abonnenten, und täglich besuchen uns rund 3000 Menschen im Netz. Wir bedanken uns für Ihr Interesse :-))

Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht:

http://www.berlinerzimmer.de/search.html 

Grüße aus Berlin-Mitte

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter

Berliner Zimmer - Der Salon im Netz http://www.berlinerzimmer.de 

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(Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann)

 

  


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