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Berlin, im April 2001

Hallo,

nun scheint es ja endlich Frühling zu werden, die Cafés in Berlin stellen ihre Tische und Stühle auf die Bürgersteige und jeder genießt die ersten warmen Sonnenstrahlen. In dieser Jahreszeit ist es im Netz erfahrungsgemäß ruhiger als sonst, die Besucherzahlen sinken ein bisschen und auch wir, die Herausgeber des Berliner Zimmers, werden den Frühling und den Sommer genießen und computertechnisch ein bisschen kürzer treten. Natürlich wird es trotz der warmen Temperaturen wie gewohnt regelmäßig etwas Neues in unserem virtuellen Salon geben, und zum Beispiel der tage-bau hat ja zu keiner Jahres- oder Tageszeit geschlossen. Auch neue kommentierte Links zur Literatur im Internet gibt es immer. Wie schon im letzten Newsletter informieren wir diesen Monat wieder über Veranstaltungen und Wettbewerbe, von denen wir denken, dass sie Sie interessieren könnten.

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Hier nun die Neuigkeiten der letzten Wochen:

- Slogan gesucht, Bücher gewinnen 
- Satire:"Umzingelt von Nazis oder Ganz schön schizo" 
- Rezension: G.M. Cavelty: "Endlich Nichtleser". '
- Presse: AVIVA-BERLIN im Gespräch mit Sabrina Ortmann 
- tage-bau Fernsehbeitrag zum Download 
- Lesung in München:"Pixel-ICH ruft..." 
- Surftipp des Monats: THYLA 
- Buchtipp des Monats: Die Berliner Salons 
- Wettbewerb Literatur.digital 
- Textgalerie sucht Texte zum Thema "Fernliebe" 
- Spende für das Berliner Zimmer - Das Kleingedruckte ;-)

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Slogan gesucht - Bücher gewinnen! Wir suchen witzige, originelle, einprägsame, schräge ... Slogans für "Mein Pixel-Ich", das Buch vom Leben im Netz! Die Verfasser der drei besten Slogans gewinnen je ein tage-bau Buch im Wert von je 28,80 DM. Einsendeschluss ist der 30. April 2001. Weitere Infos und alle bisher eingesendeten Slogans finden Sie unter

www.berlinerzimmer.de/tagebau/slogan.htm 

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Monatlich präsentiert die Redaktion des Berliner Zimmers eine Satire aus Jan Ulrich Haseckes Sudelbuch.

Im April: "Umzingelt von Nazis oder Ganz schön schizo"

Hier können Sie Jan Ulrich Haseckes Sudeleien auch im E-Mail-Abo bestellen.

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Macondo Rezension:

Petra Vesper zeigt uns "Die beste Methode, mit dem Lesen für immer aufzuhören" - das witzige Buch von Gion Mathias Cavelty: "Endlich Nichtleser".

Hier finden Sie auch die bisherigen Rezensionen aus der Literaturzeitschrift Macondo.

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Presse: AVIVA-BERLIN im Gespräch mit Sabrina Ortmann

Das Online-Magazin AVIVA hat mit Sabrina Ortmann über das Berliner Zimmer, den tage-bau und das Buch "Mein Pixel-Ich" gesprochen. Das ausführliche Interview und viele weitere Presseberichte erreichen Sie über die Presseseite des tage-bau.

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tage-bauer sehen und hören kann man jetzt im endlich digitalisierten Ausschnitt aus dem Fernsehbeitrag im ORB, "Polylux" über Tagebücher im Netz vom Februar 2000. Der Ausschnitt liegt zum Download bereit.

Den Beitrag im ZDF, der am 19. März gesendet wurde, finden Sie ebenfalls bald auf der Presseseite des tage-bau.

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Lesung:20.4.2001, 19:30 Uhr im Literaturbüro München:

Pixel-ICH ruft...

Christine Asiaban und Thomas Kutzli lesen aus tallinn und buhs Online- Dialog. Ein Abend mit Fiktion und Weltliteratur.

Die Autoren unseres Literaturpojektes tage-bau, bekannt unter den Pseudonymen tallinn und buh, lesen aus dem Dialog, den sie im tage-bau anlässlich des arte-Internetliteraturwettbewerbs zum Thema "Mein Pixel-Ich" geschrieben haben. Der Dialog kann übrigens komplett im gedruckten "Mein Pixel-Ich" nachgelesen werden:

Sabrina Ortmann / Enno E. Peter (Hrsg.): tage-bau.de - Ein literarisches Online-Tagebuch: Mein Pixel-Ich berlinerzimmer.de Verlag 2001 196 Seiten, Preis: DM 28,80 EUR 14,72, ISBN 3-8311-1348-3

http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/dasbuch.htm 

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Surftipp des Monats: THYLA

Wer kennt das nicht: Auf unzähligen selbstgebastelten Homepages ruhen mindestens ebensoviele literarische Texte - manche mehr, manche weniger interessant, fast alle ohne nennenswerte LeserInnenschaft. Wer möchte alle Texte suchen, die Spreu vom Weizen trennen, dem Ganzen eine Struktur geben? Das Projekt "THYLA" hat sich zum Ziel gesetzt, lesenswerte, aber bislang unveröffentlichte Texte von 'namenlosen' Autoren bekannt zu machen. Dabei geht es fast immer um Gedichte. Damit ist diese Seite sicherlich nicht einzigartig, warum ist sie dem Berliner Zimmer dann einen Surftipp wert?

Da ist zum einen: das Lektorat. Dies alleine garantiert zwar noch nicht Höchstleistungen hinter dem Vorlesungsverzeichnis, aber unter den zahlreichen Texten wurden erstaunlich viele ausgewählt, deren Lektüre eine Bereicherung ist. Schließlich sagen die Initiatoren von sich selbst, daß sie einen "sehr hohen Anspruch" haben - daran müssen sie sich dann auch messen lassen. Wenn der Text diese Hürde genommen hat, wird er vielleicht sogar bei einer der 'real life'-Lesungen vorgetragen, die hier angekündigt werden. Des weiteren: die Aufmachung. Ohne Werbung (ein paar "Freundschaftslinks"), ohne Blinken und Bewegung; der Text steht im Mittelpunkt. Man findet sich gut zurecht und die Seiten laden sich schnell. Offensichtlich geht es mehr um Literatur als um Technik oder Verkauf.

Was noch: das Zusatzangebot. THYLA bietet einigen Service, den man gerne nutzt. Die Themenblöcke der Texte werden von Bildern begleitet (wenn man möchte sogar mit Musik), und man kann nachlesen, was aus der einen Autorin oder dem anderen Autoren geworden ist. Wie es sich gehört: Als besonders gelungen verstandene Gedichte werden hervorgehoben. Neben einer redaktionell begleiteten Hundeseite (etwas zusammenhangslos, aber wohl ein Lieblingsthema der Macher) werden Bücher und Verlage vorgestellt, eine regelmäßig erscheinende Kolumne rundet das Bild eines "Literaturmagazins" ab.

Und schließlich: das Netzige. Unaufdringlich werden die Möglichkeiten des Internets eingesetzt, damit mehr entsteht als nur ein neuer Distributionsweg für Texte: Eine Kettengeschichte (der Prosateil der Seite) soll von den Lesern weitergeschrieben werden, es läßt sich chatten, und, eine schöne Idee, miteinander in der "Lyrikbegegnung" über zwei Gedichte pro Monat diskutieren. Ein neuer, unveröffentlichter lyrischer Text "tritt an" gegen einen anonymisierten, von einem renomierten Autoren verfaßten - mitmachen, argumentieren ist gefragt. Allgemeinere Auffassungen über Literatur finden im Forum Platz.

THYLA wächst weiter. Wer also Lust hat auf im positiven Sinne unprätentiöse Literatur im Netz, kann ruhig öfter hier mal vorbeischauen.

Unseren April-Surftipp hat für Sie Jörn Pinnow aus den unendlichen Weiten des Netzes gefischt und besprochen.

Alle bisherigen Surftipps finden Sie unter http://www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm 

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Buchtipp des Monats:

Petra Wilhelmy-Dollinger: Die Berliner Salons. Mit kulturhistorischen Spaziergängen. DM 68,00, EUR 34,77, Taschenbuch - 432 Seiten (2000) de Gruyter, Bln.; ISBN: 3110164140

Da das Berliner Zimmer sich in der Tradition der Berliner Salons des 19. Jahrhunderts versteht, möchten wir Ihnen ein Buch empfehlen, dass kompetent und unterhaltsam über alle Aspekte dieser berühmt gewordenen Form der Geselligkeit informiert. Wussten Sie zum Beispiel, dass es in den Salons keine üppigen Buffets gab, wie man annehmen könnte, sondern dass nur Butterbrote und Tee serviert wurden und Biertrinken und Rauchen verpönt waren? Und wussten Sie, dass in den Salons die Wurzeln der Emanzipation der Frauen zu finden sind? Oder dass durch die Salons die Tagebuch- und Briefliteratur "salonfähig" gemacht wurden?

Über das Buch:

"Die Salons gelten noch immer als die klassischen Kulturorte des 19. Jahrhunderts.In den europäischen Metropolen trafen sich Literaten, Künstler, Polititker und Bürger zu einem improvisierten Gesamtkunstwerk menschlichen Lebens und menschlicher Gesellschaft. Frauen waren die Erfinderinnen. Die Salonnièren organisierten und prägten die Treffen. Zugleich ermöglichte ihnen der Salon Zugang zum öffentlichen Leben und politischen wie kulturellen Einfluß. Die Geschichte der Salons ist eine der sinnlichsten Geschichten von der Emanzipation der Frau. Dieses Buch widmet sich den Berliner Salons von der klassischen Epoche um 1800 bis zum Ersten Weltkrieg. Die Autorin stellt den ersten Salon der Henriette Herz ebenso anschaulich und lebendig vor wie die "ästhetischen Teetische" der Biedermeierzeit oder die politischen und Finanzsalons der wilhelminischen Zeit. Ein Führer mit den wichtigsten Adressen der Salons lädt zu etwas anderen Spaziergängen durch die Hauptstadt ein; auch die letzten Ruhestätten der Salonnièren können mit Hilfe des Anhangs leicht gefunden werden."

Am Ende des umfangreichen Buches findet man zahlreiche Abbildungen der bekanntesten Berliner Salonnièren. Die Autorin, Dr. Petra Wilhelmy-Dollinger lebt als Historikerin und freie Autorin in München.

Sie können das Buch direkt über diesen Link bestellen.

"Das Buch ist eindrucksvoll in seiner Energie und Anschaulichkeit..." (Thomas Nipperdey)

Alle bisherigen Buchtipps des Berliner Zimmers finden Sie hier.

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Wettbewerb Literatur.digital

T-Online und dtv haben einen Internet-Literaturwettbewerb ausgeschrieben. Die erstplazierten Gewinner erhalten je 5.000 Mark. Die jeweils Zweitplatzierten werden mit 1.500 Mark honoriert, die Drittplatzierten erhalten das komplette Grimmsche Wörterbuch in 33 Bänden. Beiträge sollen sich durch spezifische Aspekte der digitalen Medien auszeichnen; d.h. Hyperlinks, Hypertexte sowie multimediale Elemente (im einfachsten Fall Grafiken) sollten vorhanden sein. Anmeldeschluss: 15. August 2001

http://www.t-online.de/literaturpreis/ 

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Die Textgalerie sucht Texte:

Die Textgalerie stellt Texte aus. Darum heißt sie so. Die Herausgeber haben sich nun entschlossen, die Themenausstellungen wieder aufzunehmen, allerdings erweitert auf Texte (wie bisher, nun aber auch inkl. essayistischer Arbeiten), Grafiken, Scans von Werken der bildenden Kunst, Fotografien und Animationen. Diese Online-Ausstellungen werden zweimal im Jahr gemeinsam mit dem Kunstportal cyberday.de in einem nichtkommerziellen Umfeld (d.h. ohne Verkauf, Werbung etc.) gezeigt werden. Die "erste" Ausstellung wird zum Thema "Fernliebe" am 15. Mai 2001 online gehen. Hierfür werden noch Beiträge gesucht. Wer sich beteiligen will schreibt bitte bis spätestens zum 01.05. mit dem Stichwort "Themenausstellung" an post@textgalerie.de oder an galerie@cyberday.de. Alle Rechte an den Beiträgen verbleiben bei den KünstlerInnen und AutorInnen. Für die Themenausstellung wird eine eigenständige Website eingerichtet.

http://www.textgalerie.de/ 

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Das Kleingedruckte ;-)

Der Newsletter hat zur Zeit 1950 Abonnenten. Wir bedanken uns für Ihr Interesse :-))

Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht.

Grüße aus Berlin-Mitte

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter

Berliner Zimmer - Der Salon im Netz http://www.berlinerzimmer.de 

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Bestellen und abestellen kann man unseren Newsletter auch unter http://www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm 

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