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15. Newsletter August 2000

 

Hallo,

herzlich willkommen zum August-Newsletter aus unserem virtuellen Salon. Das Wetter im Juli war schlecht, der Regen prasselte gegen die Fensterscheiben, und so haben wir nicht faul in der Sonne gelegen, sondern fleißig vor dem Computer gesessen.

Die Themen im Überblick:

1. Erosa, das Online-Magazin für erotische Literatur, ist in der fünften Ausgabe erschienen 2. Ein neuer Artikel über Literatur im Netz 
3. Eine Rezension der Neuen Rundschau zum Thema Netculture 
4. Das Berliner Zimmer im Berliner TIP Magazin 
5. Neue Sprechtexte im tage-bau 
6. Eine Übersicht über unsere Inhalte 
7. Das Webcam-Archiv 
8. Der Suftipp des Monats: Der Assoziations-Blaster 
9. Der Buchtipp des Monats: Dieter E. Zimmer: Die Bibliothek der Zukunft. 
10. Das Kleingedruckte

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1. Erosa das Online-Magazin für erotische Literatur, ist in der fünften Ausgabe erschienen

http://www.erosa.de 

Wir begrüßen alle Erosa-Freunde und die neuen Leser zur fünften Ausgabe unseres Online-Magazins für erotische Literatur. Die Glamour-Fotografien des Berliner Fotografen Menarc schmücken die 16 Kurzgeschichten und Gedichte, die wir in diesem Sommer aus 100 Einsendungen für Sie ausgewählt haben. Erosa 5 präsentiert wie gewohnt eine sehr variationsreiche Sammlung an Erotica: romantisch, sachlich, skurril, kontrovers, mystisch, sinnlich, lyrisch - es gibt von jedem etwas.

Leider wurde die geplante Kooperation mit einem großen Online-Dienst nicht realisiert, da wir uns mit unseren Verhandlungspartnern über das Honorar für die Beiträge nicht einigen konnten. Positiv daran ist, dass Erosa sich ihre inhaltliche Unabhängigkeit bewahrt hat. Schade ist, dass wir unseren Autoren nun doch kein Honorar zahlen können. Wir hatten gehofft, durch die Möglichkeit einer finanziellen Honorierung, die Qualität der Texte steigern zu können.

Die Unkosten des Berliner Zimmers, in dessen Rahmen auch Erosa erscheint, konnten wir bisher mehr schlecht als recht mit Werbung finanzieren. Spielraum für Honorare besteht hier nicht. Wir sind dennoch der Meinung, dass die Autoren für ihre Texte (und wir als Herausgeber für unsere redaktionelle Arbeit) eine kleine finanzielle Anerkennung verdient haben. Für die nächste Ausgabe von Erosa gilt daher folgendes: Sie geht erst online, wenn insgesamt mindestens

1000,- DM

auf unserem Konto eingegangen sind. Alle Einnahmen werden anteilig auf die Autoren der nächsten Ausgabe umgelegt. (Wir hatten diese Idee übrigens schon lange vor Stephen Kings "The Plant", auch wenn uns das jetzt vielleicht niemand mehr glaubt;-) )

Im September steht eine Erosa-Veranstaltung im Real Life in der Berliner Kastanienallee an: Im Rahmen der Vorleseshow "Erotisches zur Nacht" werden einige der besten Erosa-Texte von professionellen Vorlesern präsentiert.

Wie reiche ich meinen Text ein?

Wir nehmen nur Einsendungen an, die folgende Kriterien erfüllen:

Bitte senden Sie Ihren Text als Text in der Email oder als RTF-Attachment an erosa@berlinerzimmer.de 

Schreiben Sie über den eigentlichen Text Ihren Real-Name sowie evtl. ein Pseudonym so wie es in der Ausgabe erscheinen könnte und Ihre Emailadresse.

Bitte informieren Sie uns darüber, ob Ihr wirklicher Name, ihre E- Mailadresse und Ihre Hompage-URL mit dem Text veröffentlicht werden sollen. Gern veröffentlichen wir auch ein Portrait-Foto der Autoren. Den Text formatieren Sie bitte in Arial oder Helvetica, 10 Pkt. Der Umfang beträgt maximal drei Din A4, denn längere Texte haben kaum eine Chance, am Monitor gelesen zu werden. Dabei gilt: 1 Prosatext oder 3 Gedichte, nicht mehr.

Sie erhalten eine Bestätigung, wenn Ihr Text angekommen ist. Bei der Vielzahl der Einsendungen bitten wir um Verständnis dafür, dass wir weder Absagen versenden, noch unsere Auswahl im Einzelfall begründen können. Es gilt: Publiziert wird, was uns gefällt. Wir benachrichtigen die Autoren der Texte, die wir veröffentlichen möchten, rechtzeitig und geben Ihnen die Gelegenheit zu letzten Korrekturen.

Wenn Sie folgende Anregungen beherzigen, steigen Ihre Chancen, in der nächsten Erosa veröffentlicht zu werden:

- Erotik ist mehr als der Akt 
- Beschreibe nicht, was wir alle kennen 
- Sei humorvoll 
- Sei unterhaltsam 
- Verblüffe uns
- Finde neue Bilder

Viel Spaß!

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2. Ein neuer Artikel über Literatur im Netz

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/literaturimnetz/default.htm 

"Literatur im Netz: Engagiert und idealistisch" ist der Titel eines neuen Artikels von Sabrina Ortmann, der im Juli in den Gewerkschaftlichen Monatsheften erschienen ist:

Seit das Internet für eine breite Öffentlichkeit zugänglich ist, hat es eine vielfältige und lebendige Literaturszene mit Profiautoren und Amateuren, Wettbewerben und theoretischen Diskursen hervorgebracht. Vom Feuilleton der Zeitungen bislang belächelt, entwickelt sich im Netz eine idealistische, von Verlagen unabhängige Literaturszene, die zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Themen des Artikels sind:

Literatur im Internet und Internet-Literatur 
Frühe telemediale Kunst und Literatur 
Von den ersten Hyperfiction zum "Pegasus" 
Der Traum vom eigenen Buch 
Gemeinsam schreiben Idealisten am Werk

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3. Eine Rezension der Neuen Rundschau zum Thema Netculture

Im Juni dieses Jahres gab Martin Bauer in der Neuen Rundschau unter anderem fünf Beiträge heraus, die das Thema "Netculture" unter literarischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten betrachten. Die Neue Rundschau war unser Buchtipp im letzten Monat. Wie versprochen finden Sie nun eine ausführliche Rezension des Buches von Sabrina Ortmann auf unserer Buchtipp-Seite:

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/buchtipps.htm 

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4. Das Berliner Zimmer im Berliner TIP Magazin

"Berliner Zimmer www.berlinerzimmer.de

Im 19. Jahrhundert trafen sich Künstler und Literaten in Berliner Salons zum gemeinsamen Plausch und intellektuellen Austausch. Diese Tradition belebt die ursprünglich von einer Studentin und Autorin eingerichtete Web-Seite seit einigen Jahren im Internet. Inzwischen betreibt Sabrina Ortmann das Berliner Zimmer zusammen mit ihrem Freund Enno E. Peter, den sie im Netz kennen gelernt hat. Beliebter Ansurfpunkt der viel frequentierten interaktiven Seiten ist das Erotik-Literatur-Magazin 'Erosa'."

(Berlin im Click. Die besten Internet-Adressen. Mini TIP Magazin. Ein Service des TIP Berlin Magazins. August 2000)

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* 5. Neue 5. 5. 5.  5.Sprechtexte im tage-bau

Die Tagebau-Autoren Jörg Meyer und Thorsten Kettner haben neue Sprechtexte aufgenommen, die im mp3-Format zum Download bereit liegen:

http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/sprechtext.htm 

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6. Eine Übersicht über unsere Inhalte

Um Ihnen die Orientierung in unserem seitenreichen virtuellen Salon zu erleichtern, bieten wir Ihnen nun eine graphische Übersicht über die Inhalte unserer Site:

http://www.berlinerzimmer.de/uebersicht.htm 

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7. Das Webcam-Archiv

Dank unserer Webcam ( http://www.berlinerzimmer.de/bezicam.htm  ) können Sie seit einiger Zeit einen Blick aus dem Fenster des Berliner Zimmers werfen. Ein paar ausgewählte Aufnahmen, wie zum Beispiel von der Hate-Parade (der Gegenveranstaltung der Love-Parade) im Juli, präsentieren wir nun in einer kleinen Galerie unter der URL

http://www.berlinerzimmer.de/bezicam/bezicamarchiv.htm 

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8. Der Surftipp des Monats: Der Assoziations-Blaster

http://www.assoziations-blaster.de/ 

Das interaktive Text-Netzwerk "Assoziations-Blaster" ist unserer Meinung nach ein sehr gelungenes Beispiel für die Netzliteratur. Das Projekt der Merz-Akademie-Studenten Alvar Freude und Dragan Espenschied wurde im Oktober letzten Jahres beim Ettlinger Internet-Literatur- Wettbewerb "Zeiten(w)ende" ausgezeichnet. Es handelt sich um eine Art Literaturmaschine, in der sich alle eingetragenen Texte mit nicht-linearer Echtzeit-Verknüpfung automatisch miteinander verbinden, allerdings nicht in einer bestimmten Hierarchie oder Reihenfolge. Die Datenbank mit den Texten ist nach Stichworten geordnet. Jeder Text gehört zu einem bestimmten Stichwort und die Stichworte stellen auch die Verbindungen zwischen den Texten her. Jeder Besucher kann neue Stichwörter eintragen, die dann sofort Auswirkungen auf alle bereits vorhandenen Texte haben. Anfang Juni enthielt die Datenbank 43987 Texte zu 3784 Stichwörtern. Das Stichwort "Literatur" lieferte zum Beispiel folgendes Ergebnis: "Stöbers Greif schrieb am 24.1. 2000 um 18:00:39 Uhr über Literatur: Eine manchmal ganz ansprechende Aufblähung des Alphabets." Jeder Besucher ist eingeladen, die Datenbank über ein Online-Formular mit einem eigenen Text zu füttern, in diesem Fall durch die Aufforderung: " Ist Dir schon jemals 'Literatur' begegnet? Schreibe auf was dabei geschehen ist."

Alle Berliner Zimmer Surftipps finden Sie (teilweise ausführlich besprochen) unter der URL

http://www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm 

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9. Der Buchtipp des Monats:

Dieter E. Zimmer: Die Bibliothek der Zukunft. Text und Schrift in den Zeiten des Internet. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2000. 336 Seiten, geb., 39,90 DM.

Sie können das Buch bequem über diesen Link bei Amazon.de bestellen: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3455104215/berlinerzimmer 

"Wird es bald keine Büchereien mehr geben, in denen Leseratten stöbern, keine Buchhandlungen, in denen in farbiger Pracht die Novitäten ausliegen? Wird das alles Schnee von gestern sein, weil man jedes Leseerlebnis per Mausklick auf den Schirm kriegt? Nein, so wird es nicht kommen - und Dieter E. Zimmer erklärt in seinem neuen Buch, warum die Printmedien bestehen bleiben müssen und werden. Und doch - das sogenannte Informationszeitalter hat begonnen, und sein Medium ist der vernetzte Computer. Wer ihn zum Lesen und Schreiben nutzt, sollte verstehen, was er kann, aber auch, was er nicht kann und warum: Die Maschine der Informationsverarbeitung und -beschaffung braucht den informierten Benutzer. 'Die Bibliothek der Zukunft' ist ein sehr praktisches buch, das hinter die Kulissen der schönen neuen Medienwelt blickt, handfest über ihre Chancen und Gefahren informiert und sogar mit 'Tipps & Tricks' aufwartet - in neugieriger Distanz, gleich weit entfernt von Euphorie und Untergangsvision." (Aus der Presseinformation des Verlages)

Weitere Buchtipps zur Literatur im Netz und Rezensionen finden Sie unter

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/buchtipps.htm 

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10. Das Kleingedruckte

Das Berliner Zimmer zählte im Juni rund 52 000 User Sessions (Visits), d.h. durchschnittlich 1700 Besucher am Tag, und etwa 140 000 Pageviews. Der Newsletter hat zur Zeit 1230 Abonennten.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse :-))

Grüße aus Berlin-Mitte

Sabrina Ortmann und Enno E. Peter

Berliner Zimmer - Der Salon im Netz http://www.berlinerzimmer.de 

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Sie möchten unseren Newsletter wirklich abbestellen? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de 

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(Diesen Newsletter schrieb für Sie Sabrina Ortmann, http://www.sabrina-ortmann.de  )

 

 

 

 


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