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Newsletter März 2000
 

Hallo,

herzlich willkommen zum März-Newsletter aus dem Berliner Zimmer.
Die Presse ist aus dem Winterschlaf erwacht und hat das Berliner Zimmer wiederentdeckt. Ausserdem gibt es in unserem virtuellen Salon natürlich wieder Neues zu entdecken.

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Wir haben im Berliner Zimmer eine Seite mit Buchtipps zur Literatur im Netz eingerichtet. Sie ist natürlich noch nicht vollständig. Es gibt noch nicht sehr viele Bücher zu diesem Thema, daher möchten wir die, die es gibt, nach und nach gesammelt vorstellen:

http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/buchtipps.htm

Vielleicht kennt ja noch jemand den einen oder anderen Titel, der auf die Seite passen könnte?

Vorschäge bitte an info@berlinerzimmer.de

Auch auf der Buchtipp-Seite von Sabrina gibt es wieder einige neue Titel zur Literatur im Netz, zum wissenschaftlichen Arbeiten, zum Journalismus und zum Internet:

http://www.berlinerzimmer.de/ortmann/buchtips.htm

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Für besonders gute Literatur-Sites im WWW haben wir nun eine eigene Auszeichnung ins Leben gerufen. Der bisherige monatliche Newsletter-Surftipp wird erweitert. Zum einen erhalten die entsprechenden Sites auch nachträglich den Berliner- Zimmer-Surftipp-Award. Zum anderen wird Thomas Debus in Zukunft die entsprechenden Projekte ausführlich rezensieren. Die erste Rezension wird voraussichtlich im Laufe des Monats in einer neuen Rubrik im Berliner Zimmer zu finden sein:

http://www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm

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"Internet statt Buchmesse" lautet der Titel eines Artikels von Ariane Rüdiger in der Cebit-Beilage der Süddeutschen Zeitung vom 23. Februar 2000, aus dem der folgende Ausschnitt stammt:

"... Beim Berliner Zimmer kommen Schreibende gänzlich unzensiert auf ihre Kosten. Seit neuestem tragen dort rund 50 aktive Teilnehmer zum "Tagebau" bei. Dieses Online-Tagebuch sammelt Notizen zu persönlichen Erlebnissen oder zum Zeitgeschehen. "Tagebau" erfreut sich unter den Surfern steigender Beliebtheit. Zur Zeit werden pro Tag etwa 200 Zugriffe gezählt, im gesamten Berliner Zimmer sind es rund 1300. Auch Theoretiker kommen auf ihre Kosten: Texte wie die Seminararbeit: "Elektronische Literatur: Kreativität oder Chaos?" stehen zum Download bereit. ..."

Den Tagebau erreichen Sie unter http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/

Den erwähnten Text zur elektronischen Literatur unter http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/chaos/

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Sehr gefreut haben wir uns auch über die ganze Seite im Extraheft der Tomorrow 3/2000 "666 geheime Erotikadressen" in der Rubrik Literatur. Das Bild einer lasziven, in Lack gekleideten Dame, die einem aufgeschlagenen Buch entsprungen sein muss, illustriert folgenden Text:

"Das »Berliner Zimmer« ist ein virtueller Salon, in dem sich Künstler und Literaten zum Austausch treffen. Ganz im Stil der alten Salons des 19. Jahrhunderts, die manches Mal zur Keimzelle neuer Entwicklungen wurden. Auf den virtuellen Lesetischen des Berliner Zimmers liegt unter anderem Erosa aus. Das e-Zine für erotische Literatur veröffentlicht erotische Kurzgeschichten, Gedichte und Bilder. Die Autoren sind größtenteils keine Vollzeit-Literaten, sondern rekrutieren sich aus den unterschiedlichsten Professionen. Die Texte können heruntergeladen werden, und das ist gut- wer wuchtet schon gerne seinen Monitor unter die Bettdecke?"

Erosa: http://www.erosa.de

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Ein dickes Lob für Erosa gab es auch in den ICAN News:

"erosa ist ein online magazin, das in unregelmäßigen abständen erotische kurzgeschichten, gedichte und bilder präsentiert. veröffentlichen kann jeder, nur den hohen ansprüchen der betreiber muß man genüge tun. das schmökern darin macht so viel spaß und lust, daß man gar nicht mehr aufhören möchte. und wenn man fertig ist, wartet man ungeduldig auf die nächste ausgabe. wer bei diesen textlichen aphrodisiaka nicht vorm computer sitzen bleiben mag, der kann sich die Texte sogar downloaden und ausdrucken."

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Am 4. März wurde im Deutschlandfunk im Rahmen der Sendung "Das Wochenendjournal. Suftrip durch die neue Scheinwelt" ein Radiointerview mit Sabrina Ortmann zum Thema Literatur im Internet ausgestrahlt.

Wir haben das Interview bereits digitalisiert. Sie können es sich im MP3-Format über folgenden link auf die Festplatte speichern (ca. 900 Kb):

http://www.berlinerzimmer.de/download/bezi_df_04032000.mp3

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Unser Surftipp des Monats (kennt wahrscheinlich sowieso jeder, aber trotzdem):

Das Literaturcafé im Internet

Auf die vielen aktuellen Berichte aus dem literarischen Leben, die Mitschreibprojekte und Wettbewerbe möchte wohl niemand mehr verzichten.
Aus aktuellem Anlass möchten wir an dieser Stelle auf einen neuen Service des virtuellen Cafés hinweisen:
Demnächst startet das Literatur-Café eine neue Rubrik, in der Texte von einem Literaturkritiker öffentlich besprochen werden.
Gesucht werden Autorinnen und Autoren, die ihre Texte gerne besprochen und kritisiert haben wollen. Allerdings besteht kein Widerspruchsrecht bei negativen Kritiken. Hier gilt wie im Feuilleton der Zeitung: Da muß man durch, denn auch jede negative Kritik hilft dem Autor. Wer also glaubt, sein Text (Gedicht oder Kurzgeschichte) sei gut genug, der schicke ihn bitte an folgende eMail-Adresse:

malte@literaturcafe.de

Der Text sollte am besten als WORD-Dateianhang mitgeschickt werden. Zusätzlich sollte die Mail ein paar kurze Informationen über den Verfasser beinhalten und eine Bestätigung, daß er oder sie Urheber des Textes ist und mit der Veröffentlichung und öffentlichen Besprechung im Literatur-Cafe einverstanden ist - egal wie sie ausfällt. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bitte die Texte nur an die oben angegebene Adresse senden.

http://www.literaturcafe.de

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Unser Buchtipp des Monats:

Reinhard Kaiser: Mein elektronischer Schreibtisch. Sie können das Buch direkt über folgenden Link bei Amazon bestellen und damit das Berliner Zimmer unterstützen:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821814624/berlinerzimmer 

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Das Kleingedruckte ;-)

Die Besucherzahlen im Februar können sich mal wieder sehen lassen:

33716 Sessions (Visits), 84272 Pageviews, durchschnittlich 1163 Besucher pro Tag.
Unser Newsletter hat zur Zeit 900 Abonnenten. Die Mailingliste hat 100 Teilnehmer.

Tausend Dank für das Interesse und Grüße aus Berlin

Sabrina und Enno

Berliner Zimmer - Der Salon im Netz http://www.berlinerzimmer.de

1000 Seiten HTML - darum die Suchmaschine:
http://www.berlinerzimmer.de/search.html

 


ruler.gif (1421 Byte)

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