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"Das kunstseidene Mädchen"

Nach dem Roman von Irmgard Keun Bühnenfassung: Gottfried Greiffenhagen Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben-Verlag

Nächste Vorstellungen: 4. und 5. Juni, 20 Uhr

Regie: Joachim Flicker // Kostüm: Pia Hausmann // Darstellerin: Bettina Lohmeyer

Bettina Lohmeyer spielt ein Mädchen aus der Provinz, das mit einer unbestechlichen Lebenssehnsucht in das Berlin der dreißiger Jahre kommt, um sein Lebensglück zu machen.

Eine Stadt im Rheinland, 1931: Doris, ein junges Mädchen aus einfachen Verhältnissen, arbeitet als Sekretärin in einem Anwaltsbüro - doch sie ahnt, daß Großartiges bevorsteht. Was genau, weiß sie noch nicht, aber instinktiv beginnt sie schon einmal, alles aufzuschreiben. Plötzlich überstürzen sich die Ereignisse: Es kommt zu Handgreiflichkeiten im Büro, sie fliegt aus ihrer Stellung ... und landet am Theater. In "Wallensteins Lager"! Zunächst in der Statisterie, weiß Doris ihr Talent so einzusetzen, daß sie schon bald in tragender Rolle auf der Bühne steht. Jetzt ist ihr klar: "Ich werde ein Glanz!" - Und dann die Sache mit Hubert! Und der Feh! Alles spricht dafür: Sie muß nach Berlin. Um dort ein Glanz zu werden, bedarf es einiger harter Prüfungen. Aber Doris will um jeden Preis ganz nach oben, kämpft um ihr Glück und zweifelt nicht daran, daß ihre Träume eines Tages wahr werden.

Irmgard Keun (1905 - 1982), war Schauspielerin und seit Erscheinen ihrer beiden ersten Romane ("Gigli" und "Das kunstseidene Mädchen") Anfang der dreißiger Jahre eine erfolgreiche Schriftstellerin. 1933 wurden ihre Bücher beschlagnahmt. 1936 ging sie ins Exil und kehrte 1940 illegal nach Deutschland zurück. Sie lebte nach dem Krieg in Köln und erhielt 1981 den Marieluise-Fleißer-Preis.

Arnold Strauss, langjähriger Freund Irmgard Keuns, schreibt über sie 1934: "Ein besonders schönes Thema ist I. und die anderen Männer. Alle haben eine schreckliche Angst vor diesem jungen, im Tiefsten unsicheren und scheuen Geschöpf, weil sie im Grunde nicht den Worten, sondern den Gedanken der Menschen lauscht und es sehr unheimlich ist, auf seine Gedanken statt auf seine Worte Antworten zu bekommen, zumal von einer Humoristin."

Vita

Bettina Lohmeyer, Absolventin der Hdk (jetzt UdK) Berlin, 1995-2001 Schauspielerin am Maxim Gorki Theater, wo sie u.a. über fünf Spielzeiten als Laura in der "Glasmenagerie" zu sehen war, ähnlich lange als Lieschen in Katharina Thalbachs Inszenierung vom "Hauptmann von Köpenick", desweiteren die Sophie in "Clavigo" gespielt hat, Walburga in den "Ratten" oder auch Jill in "Kochen mit Elvis", ist nach diversen Gastengagements am Schauspielhaus Hannover und Staatstheater Mainz (wo sie u.a. 2003 die Olivia in "Was ihr wollt" gespielt hat) jetzt mit dem Solo-Abend "Das kunstseidene Mädchen" in der Regie von Joachim Flicker wieder auf einer Berliner Bühne zu sehen. 

Bettina Lohmeyer hat in verschiedenen TV-Produktionen mitgewirkt, spielte u.a. neben Ulrich Mühe in "Der Heilige Krieg" aus der Reihe "Der letzte Zeuge" und war in Episodenhauptrollen in diversen Serien, wie z.B. "SOKO Leipzig" (Dezember 2003), zu sehen. In Berlin war sie im vergangenen Jahr außerdem beim Stückemarkt im Rahmen des Berliner Theatertreffens (als Frau Schmidt in David Lindemanns Stück "Koala Lumpur") präsent und Ende Oktober beim "Außer Atem"-Festival in den Sophiensaelen, wo sie unter der Regie von Ingo Berk die Rolle der Mrs. de Winter in Hitchcocks "Rebecca" spielte.

Veranstaltungsort

theater im palais

Am Festungsgraben 1
(Unter den Linden)
10117 Berlin
Kartentelefon: 030 - 20 10 693

Presse:

Berliner Morgenpost, 2. Juni 2004 "Der Glanz von Berlin"

 

 

  

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